Raus ins GrĂŒne 🌳 rein in die Stadt đŸ˜‰

Auch das ist #Dortmund

WÀhrend meine Auszeit noch eine Weile dauern wird, zeige ich euch gerne ein paar nette Fotos von der Dortmunder Bloggerin Sigrid. Sie wird demnÀchst leider dauerhaft das Ruhrgebiet verlassen. Ich hoffe, sie bloggt aus der neuen Heimat weiter. Schaut doch mal bei ihr vorbei: https://aktiv60plus.wordpress.com/

🔆aktiv🔆60plus🔆

Spontan eine kleine Runde drehen, einen sonnigen Sommerabend genießen,  einfach nur aufs Rad steigen und los fahren.  Ziel bekannt, Strecke vertraut!  Also Entspannung pur! FĂŒr NICHT-Großstadtbewohner mag das merkwĂŒrdig klingen, aber wir sind in nur fĂŒnf Minuten auf einem Radweg und weg von VerkehrslĂ€rm und Großstadthektik.

Feierabend-Tour

DafĂŒr bietet sich die von uns so titulierte  „Phönix-Runde“  an.  Ihr kennt den Phönixsee schon von unserer Winter-Walking Runde. Der Phönixsee liegt nur etwa 7 km von uns entfernt und ist deshalb in der warmen Jahreszeit mit dem Rad leicht zu erreichen. Unterwegs und am See bleibt genĂŒgend Zeit, um auf einer Bank  zu sitzen  und GĂ€nse, Enten oder SegelschĂŒlern bei den Manövern zu beobachten, ein leckeres Eis zu genießen oder in einem schönen Biergarten eine kleine Pause einzulegen.

DSC02260 Ankunft am Phönixsee in DO-Hörde

Im Sommer tummeln sich am See unglaublich viele Menschen: Jogger, Radfahrer, SpaziergĂ€nger, sportliche Inlineskater,  Eisesser,  Currywurstfans, viele junge Eltern mit Kinderwagen


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48 Gedanken zu “Raus ins GrĂŒne 🌳 rein in die Stadt đŸ˜‰

  1. Hallo Annette,
    es dauert aber schon noch seine Zeit bis ich endgĂŒltig weg ziehe. Ich bin hier nach Dortmund gekommen mit dem Plan, dass ich wieder nach SĂŒddeutschland ziehen werde sobald mein Partner nicht mehr berufstĂ€tig ist. Und er möchte das auch. Er meinte, dass er nun lange genug in Dortmund gewohnt hat – nĂ€mlich sein ganzes Leben und die „sĂŒdlichen Gefilde“ gefallen ihm sehr gut. Aber vor Sommer 17 wird das nichts. LG 🔆Sigrid🔆

    GefÀllt 1 Person

      • Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich umziehe. Es ist dann das 8. Mal seit ich 21 bin. Bis 21 habe ich an einem Ort gelebt, danach mehrmals umgezogen und ab Anfang 30 bis Mitte 50 habe ich wieder an einem Ort gelebt, Haus gekauft, Kinder groß gezogen, langjĂ€hrige Ehe gefĂŒhrt. Mit 57 bin ich ganz weit weg gezogen – nĂ€mlich nach Dortmund nach meiner Scheidung. Nun will ich zurĂŒck zu den vielen Bekannten und Freunden rund um Heilbronn, die ich vermisse. Aber ich finde es gut, immer neue Erfahrungen zu machen, mit anderen Menschen, anderen MentalitĂ€ten und sich integrieren zu mĂŒssen, neue Freundschaften oder soziale Kontakte aufzubauen. Ist was anderes als nur irgendwo hin zu reisen. Als SchwĂ€bin in Dortmund musste ich mich an vieles gewöhnen, was mir absolut fremd war und ich vermisse vieles, z.B. das gute Essen, das im SĂŒdwesten einfach „normal“ ist. Und natĂŒrlich Weinberge, Streuobstwiesen und die hĂŒgelige Landschaft. Ja, ich freu mich drauf, aber ich werde wieder in einen anderen Ort ziehen als in den, von dem ich weg gezogen bin. Ich finde, wenn man hĂ€ufiger umzieht, muss man flexibel und anpassungsfĂ€hig sein als wenn man immer dort wohnen bleibt, wo man geboren und aufgewachsen ist. Also ich habe viel dazu gelernt bei meinen UmzĂŒgen, vor allem „Menschliches“ ;-D Liebe GrĂŒĂŸe, Sigrid

        GefÀllt 1 Person

      • Auch lĂ€chel 🙂 Als ich kurz nach meinem Umzug hier in einer Boutique Klamotten kaufte, fiel der Besitzerin – Hessin aus Frankfurt – meine Aussprache aus und wir kamen ins GesprĂ€ch. Sie erzĂ€hlte mir, dass sie seit 25 Jahren in Dortmund lebe und prophezeite mir, dass ich „einen Sack Salz hier fressen mĂŒsse“ bevor man mit den Leuten hier warm werde. Ich bin total gesellig und gehe auf Menschen zu, aber sie hat recht. Man kommt ins GesprĂ€ch, redet, aber hier habe ich keine einzige richtige Freundschaft geschlossen – nur oberflĂ€chliche Bekanntschaften. Ich finde, dass die Leute nicht so richtig jemand an sich ran lassen. Aber das mag subjektiv von mir gedacht sein. Nichts desto trotz, die sĂŒdliche MentalitĂ€t – so ab Main – liegt mir einfach viel mehr! Dir auch viel GlĂŒck, wenn du zurĂŒck nach Dortmund ziehst, aber es ist anders geworden. Mein Partner wohnt und arbeitet hier seit 59 Jahren. Er will hier nicht lĂ€nger bleiben. Alles Gute!

        GefÀllt 2 Personen

                  • Ja, glĂŒcklich erschöpft, weil ich noch ganz ohne UnterstĂŒtzung unterwegs bin. Wir haben festgestellt, dass hier – wo es doch eh total flach ist und kaum Steigungen zu bewĂ€ltigen sind – die meisten Leute mit E-Bikes fahren, was uns manchmal unerklĂ€rlich ist, besonderes bei Leuten, die gut 10 oder 20 Jahre jĂŒnger sind als wir. Meine Freundinnen, im hĂŒgeligen SĂŒdwesten, machen lange Radtouren, sogar durch das Alpenvorland – OHNE E-Bikes! Beide sind lĂ€ngst ĂŒber 60 😀 Und auch alle anderen, die ich kenne, fahren noch ganz normal Rad, auch wenn wir manchmal das Rad einen Buckel hoch schieben mĂŒssen. Das wird schwer fĂŒr mich, denn ich bin „verwöhnt“ von hier, wo HĂŒgel und Steigungen die Ausnahme sind. Heute ist Pause! Ist ja auch zu heiß! Liebe GrĂŒĂŸe ☌Sigrid☌

                    GefÀllt 2 Personen

                    • Huhu Sigrid,
                      naja, es bringt Leute auf*s Fahrrad, die sonst einen großen Bogen darum machen und erhöht die Reichweite ungemein.

                      In den Morgenstunden geht es noch: Bei meiner Laufrunde war es gestern sogar noch richtig angenehm. Trotzdem freue ich mich auf „normale“ Temperaturen – die Stadt mutiert so schnell zum Backofen.
                      Liebe GrĂŒĂŸe, Annette

                      GefÀllt 2 Personen

                    • Da hast du vollkommen recht, liebe Annette. Besser ist es, sich ĂŒberhaupt zu bewegen und das E-Bike trĂ€gt wirklich einen großen Teil dazu bei. So weit – so gut. Nur fahren manche recht rĂŒcksichtslos, weil sie so „schnell“ sind. Wir „alten“ Radfahrer können manchmal gar nicht so schnell zur Seite fahren wie diese Biker vorbei drĂ€ngeln. Ist nicht nett und ich wĂŒrde so manchen gerne auf mein Rad setzen, damit solche Zeitgenossen merken, was es bedeutet, einen HĂŒgel hinauf nur mit Muskelkraft zu radeln anstatt mit voller UnterstĂŒtzung. Manche sind glaube ich nie „normal“ Rad gefahren, kennen nur das GefĂŒhl auf dem E-Bike. Ja, in Zukunft wird das noch eher noch zunehmen.

                      Ja, in der Stadt sind diese heißen Tage fast nicht auszuhalten. Der Asphalt ist heiß und die WĂ€rme steht regelrecht in den Straßen. Kein Wunder entfliehen in anderen LĂ€ndern die Bewohner aus der Stadt in die Sommerfrische. Auf dem Land sind solche Temperaturen viel besser auszuhalten und im Wald, aber auch nur frĂŒh morgens. Schönes Wochenende! Sonnige GrĂŒĂŸe, Sigrid

                      GefÀllt 2 Personen

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