Multiplizieren durch Teilen

Teilen macht glücklich. Was teilst du heute?

Und da dies ein geteilter Beitrag ist, besucht doch bitte auch Dagmar auf ihrem Blog „Lieber glücklich als perfekt“, dort habe ich es gefunden:

https://liebergluecklichalsperfekt.de/2017/04/28/multiplizieren-durch-teilen/

Lieber glücklich als perfekt

Gibst Du regelmäßig Informationen an Deine Mitmenschen weiter?

Oder sparst Du Tipps und Tricks nur für Dich auf?

Lehrst Du andere das, was Du selbst, vielleicht sogar durch bittere Fehler, gelernt hast?

Bist Du stolz auf Dich, wenn Du einem Anderen etwas erklären oder beibringen konntest?

Das kannst Du auch, denn alles, was Du weitergibst und teilst, multipliziert sich in Deinem Umfeld, Deinem Leben, in der Gesellschaft.

Ob es sich um Wissen oder Liebe handelt.

Gib‘, aber wenn Du gibst, dann aus vollem Herzen! Ohne an einen Gegenwert oder die Dankbarkeit des Beschenkten zu denken.

“Eine Kerze verliert nichts von ihrer Leuchtkraft,
wenn man eine andere Kerze damit anzündet.
Könnten wir Menschen davon nicht etwas lernen?“

Willy Meurer

Habe Spaß beim Teilen und Du wirst vielfach beschenkt!

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46 Gedanken zu “Multiplizieren durch Teilen

  1. Wie schön!
    Wie oft sind es ja die kleinen Kleinigkeiten, die die Welt schöner, freudevoller und lebenswerter machen.
    Die gute Laune bereiten, ein Lächeln ins Gesicht zaubern und die Sonnen an einem grauen Tag scheinen lassen.
    Bitte mehr davon!

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  2. Pingback: [Daily Inspiration:] Himmlische Mathematik … | Ermutigungen zum Leben!

  3. Miss Perfect immer gern aus meiner Reichweite vertreibe…;)
    Seit einigen Wochen habe ich ein Patenkind in Benin. Ich hoffe, viele Gedanken mit ihm teilen zu können. Wenn nur der Postweg nicht soo lang wäre😊.
    Ich wünsche dir ein entspanntes langes WE in den 49%
    Liebste Sonnenscheingrüße

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  4. Wahre Worte und so schön formuliert. Ich werde den Beitrag morgen teilen, weil ich ihn so toll finde. Ich drücke natürlich dem BVB die Daumen, auch wenn ich Schalkefan bin, aber wir Ruhrpöttler halten zusammen!! Liebe Grüße

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  5. Ja, genau so sollte es sein 🙂 Wenn jemand es mit Sachgegenständen „wieder gut machen“ möchte sage ich: “ Ein „Danke“ reicht und wenn jemand anders mal Hilfe braucht, dann halte es genau so!“ Wenn das jeder täte, wäre die Welt viel freundlicher 🙂

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  6. Ich halte es oft ganz einfach. Gestern zum Beispiel hat ein BMW Fahrer nicht nur den von mir freiwerdenden Parkplatz bekommen, sondern auch noch das fast gut 1,5h geltende Parkticket. Konnte ja auch nicht ahnen das ich bei meinem Hausdoc der einzige Patient war.

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    • super, genau so etwas kann einem den Tag retten. Ich freue mich immer, wenn mir jemand sein Ticket gibt oder ich meins weiterreichen kann. Dazu auch gleich noch einen Parkplatz bekommen, ist ja schon wie Weihnachten und Geburtstag an einem Tag 😉

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      • Ja zu der Uhrzeit sind selbst hier auf´m Dorf Parkplätze im Zentrum Mangelware. das rührt wohl von den ganzen Konsumsüchtigen her. *lach*

        In Do steht immer ein Bettler an einer Stelle. Wenn ich ihn dann sehe, dann mach ich immer mein ganzes Kleingeld leer, halt bis auf das Silbergeld.
        Das ist zwar manchmal viel, also gefühlt sogar für uns. Aber ich bin immer wieder verwundert, wie erleichtert ich mich dann fühle. Natürlich wechseln wir auch oft das eine oder andere Wort.

        Ansonsten spende ich einmal jährlich einer allgemeinnützigen großen Umweltorganisation.

        Bei den anderen fühle ich mich immer ein wenig genötigt, wenn auch nicht direkt.

        Auch wenn diese anderen Organisationen, durch diverse Unterzeichnungsaktionen von mir „gesponsert“ werden. Ja ich weiß was sie machen, ich möchte sie auch unterstützen, gerne auch finaziell. Die Frage wäre dann nur, wen unterstütze man, bei wem hört man auf ? Denn es sind ja gute sechs sieben oder mehr Organisationen.
        Wichtig ist alles. Leider arbeiten aber auch viele dieser Organisationen nicht derat eng zusammen, daß man alles auf ein Konto überweisen könnte.

        Aber lassen wir einfach mal das Thema damit ruhen.

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  7. Ja, ich gebe gerne Wissen und Erfahrungen weiter. Erfolge und auch mein Scheitern, die Reinfälle, von denen sich ganz schön viele ansammeln im Laufe eines Lebens. Über Vieles kann ich heut, mit genügend Abstand, lachen oder es betrachten wie einen Film, den ich mal gesehen habe. In meinem Leben hat sich die Spontanität als sehr viel hilfreicher erwiesen als perfekte Planung, weil eben nur die Planung perfekt war und den Umständen nicht standhalten konnte.
    Es geht auch mir gut, wenn ich anderen das Gefühl geben kann, dass sie nicht allein sind, und das Gefühl, wenn ein Kind plötzlich begreift, strahlt und sich plötzlich sicher fühlt, ist unbezahlbar.

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    • danke dir 🙂 Ja, das erlebe ich auch so. Inzwischen kann ich sogar sagen, dass das ein oder andere Scheitern für mich notwendige Voraussetzung für den Erfolg war bzw. ist: Die Erfahrungen und das daraus Gelernte brachten mich erst dorthin, wo ich heute stehe, als Frau, als Mensch, als Bloggerin und als Systemischer Coach

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  8. Das dumme mit der Perfektion: man erreicht nie das Ziel, denn schon steht das nächste an oder man muss das jetzige ständig unter Beweis stellen. Auch ich musste es den harten Weg lernen, denn lange verwechselte ich Perfektion mit Glücklichsein.
    Danke für den berührenden Beitrag.
    Liebste Grüße. Priska

    Gefällt 3 Personen

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