Auf der Stadtgrenze zwischen Bottrop und Oberhausen

Totems auf der Halde Haniel, Foto: privat

Mit 184,9 Metern ü. NN und etwa 128 Metern Höhe über der Umgebung (ca. 61 m ü. NN) ist sie die zweithöchste Bergehalde des Ruhrgebiets laut Website www.halden.ruhr. Dort findet ihr auch weitere Infos, insbesondere über

  • den Windkamm – die Totems auf der Halde
  • das Amphitheater auf dem Gipfelplateau
  • den Kreuzweg

Weitere Infos unter https://de.wikipedia.org/wiki/Halde_Haniel und http://www.halden.ruhr/halde-haniel.html (eine private Hobby-Website mit sehr viel Input über das Ruhrgebiet)

Fotos: Annette Mertens+privat

 

Auch das ist das #Ruhrgebiet #HaldeHaniel

72 Gedanken zu “Auch das ist das #Ruhrgebiet #HaldeHaniel

  1. Eine Epiphanie oder so ähnlich… ich glaube, angesichts der Bilder, zu verstehen: hat der Archäologe schon mal nachgeschaut, nachgegraben, was unter Stonehenge liegt? Eine Abraumhalde vielleicht? Eine prähistorische Müllhalde? Und war es kein kultisch – astrologischer Anlaß, diese Riesenblöcke aufzurichten, sondern der Wunsch, die menschliche, in diesem Fall vorindustrielle Schändlichkeit mit zierlichen Einfällen zu überhöhen, mit Kunst auch, wobei wohl schon damals diskutiert wurde („Was soll das denn sein? In Altamira sieht man doch wenigstens, was es sein soll!“ – „Also, mir sagt da was. Der Künstler wollte uns eben etwas mittteilen, aber das spürt nicht jeder!“ „Oder die Venus von Willendorf!“ „Na klar. Altes Ferkel. Es kommt bestimmt noch ein Jahrtausend, da darf man so etwas Unanständiges nicht einfach anschauen!“ „Aber das ist doch auch Kunst, oder etwa nicht?“ „Ach, schau doch mal, wie schön die aufgehende Sonne durch die Lücke scheint!“ „Also, schön wär der Morgen auch, wenn da keine Steine im Weg wären. Wenn schon, dann hätten sie da auch ein Dach und eine Theke anbauen können.“ „Du denkst auch nur an Essen und Trinken!“ „Wie nicht, wenn ich schon so früh raus muß? Ich hätte noch gut bis zum Auerhahnkollern schlafen können! Statt dessen muß ich Steine anschauen, die jemand hier angeschleppt hat.“)
    Ob das die Ausgräber schon mal überprüft haben?

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  2. Oooh … auch so schöne Eindrücke von einer der schönsten Halden in unserem Pott!

    Das Titelbild mag ich besonders. Aus der Perspektive habe ich die Totems noch gar nicht fotografiert. Muss ich dringend beim nächsten Besuch dran denken :)

    Liebe Grüße
    Uwe

    Gefällt 1 Person

  3. Jede Gegend hat ja so ihre eigenen reizvollen Stellen. Die Totempfähle sind sehr interessant, da werde ich mehr drüber lesen. Auch das Amphitheater kann sich sehen lassen. Das sollte man doch öfter nutzen.
    Die Natur erobert ganz schnell zurück, was verlassen wird. Im Norden Englands z. B. kann man gar nicht mehr sehen, dass es sich um Halden handelt.

    Gefällt 3 Personen

  4. Ja so sieht der Pott aus. Ohne Halden undenkbar. Schon als Kind bin ich mit meiner Familie darauf spazieren gegangen. Heute gehen wir ab und an auch rauf, meist im Herbst um Drachen steigen zu lassen. Oder bei klaren Wetter um die Weite der Welt zu sehen. Danke dir für diese Erinnerung (Muße mal wieder rauf). ☺

    Gefällt 2 Personen

  5. Liebe Annette – Der „Pott“ ist doch immer wieder für Überraschungen gut. Sehr schön.
    Glückwunsch auch zum grandiosen Sieg gestern und zur (hoffentlich bis einschließlich 34. Spieltag anhaltenden) Tabellenführung + einen schönen Sonntag,
    Gerhard

    Gefällt 3 Personen

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