über Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen

Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen

Eva Horstick Schmitt

Dortmund. In einem Sprichwort aus dem italienischen Friaul heißt es „Um das Schöne zu erkennen, muss man das Hässliche gesehen haben.“

Eva Horstick-Schmitt passt in keine Schublade. Ihre berufliche Karriere beginnt in einem Fotogroßraumstudio. Anschließend arbeitet sie in einem Verlag. Bei „Laudert“ stellt sie Druckvorlagen her. Die gebürtige Münsterländerin träumt schon lange von der Selbstständigkeit. Sie kündigt ihren Job, gründet ihr eigenes Unternehmen und wird schwanger.

„Als Alleinerziehende musste ich meinen Job selbst erfinden“

erzählt Eva. Sie beginnt mit der Organisation und Choreographie von Modenschauen. Anfang der 80er Jahre plant sie ihr erstes größeres Projekt: Eva fotografiert Models an untypischen Orten, beispielsweise einem Abstellgleis. Bei der Entwicklung im Labor verschwinden die analogen Filme. Statt dessen bekommt sie die Fotos eines Chinesen ausgehändigt. Weiterlesen

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„Es ist wichtig, über den Tellerrand zu schauen und sich selbst ein Bild zu machen“.

24 Gedanken zu “„Es ist wichtig, über den Tellerrand zu schauen und sich selbst ein Bild zu machen“.

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