Systemisches Coaching in Zeiten von Corona

Auf Initiative einer lieben Blog-Kollegin für einen Coaching-Termin bei mir – weit über die Landesgrenzen hinaus, habe ich mich auf einen erneuten Versuch eingelassen und kann sagen: Coaching funktioniert auch per Skype. Ich bin ganz begeistert und diese Variante wird jetzt wegen Corona für alle Kundinnen und Kunden in mein Angebot aufgenommen , wo auch immer ihr euch gerade auf diesem Planeten befindet.

Auf Wunsch vereinbaren wir per Email oder telefonisch einen Termin miteinander, anschließend schicke ich dir nach den üblichen Formalitäten den Einladungs-Link und schon geht‘s los 🙂

Habt ihr schon ein paar gute Erfahrungen wegen Corona gemacht?

  • Mehr Ruhe?
  • Weniger Hektik?
  • Freie Straßen?
  • Mehr Solidarität und Hilfsbereitschaft?
  • Oder ganz andere positive Begegnungen oder Erlebnisse, die ohne Corona so nicht stattgefunden hätten?

Weitere Infos hier im Blog oder über https://www.annettemertens.de

Lindenallee im Rombergpark, Foto: Annette Mertens

 

Was ist das Gute an Corona?

51 Gedanken zu “Was ist das Gute an Corona?

  1. Das Gute an Corona war, die Ruhe/ Stille in den ersten 3 Wochen die ich so unglaublich vermisse, da wo die Menschen nett waren, das Leben genossen in der Natur, der billige Sprit von dem wir nichts hatten. Der Anfang war so ne geile Zeit, fast keine Flugzeuge , Schiffe, das ist leider jetzt nimmer der Fall und ich vermisse es so doll.

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    • das ist hier ganz ähnlich: wer kann, sitzt im Home-Office. Die privaten Mülltonnen werden parallel dazu ungewohnt voll, meldet der regionale Nachrichtensender ;-) Liebe Grüße und bleib gesund, Annette :-)

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  2. Am Wochenanfang hatte ich den Eindruck, die Leute verstehen das eher als Einladung zu kollektiven Ferien. Inzwischen lichten sich die Straßen ein wenig und es haben auch mehr Geschäfte geschlossen. Allgemein scheint mir das Personal in den Läden freundlicher und entschleunigter zu sein.
    Wir meiden volle Geschäfte und kaufen fast immer in denselben Läden ein. In der Regel in kleinen, denen laufen eh schon genug Kunden weg, die im größten Supermarkt der Stadt hamstern gehen. Ansonsten so viel Alltag wie möglich, Händewaschen gab es hier schon vor Corona :-) Job ist eh runtergefahren.
    Liebe Grüße und bleib gesund!

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    • hier ist es ähnlich. Mit gegenseitiger Freundlichkeit und Rücksicht lässt sich diese ungewohnte Situation viel leichter ertragen. Distanzlosigkeit erlebe ich nur bei einigen wenigen, die auch sonst immer schon Schwierigkeiten haben, ein gesundes Distanz-/Nähe-Verhältnis zu leben ;-) Liebe Grüße und bleib ebenfalls gesund :-)

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  3. Uuuh… ich weiß nicht. Es gibt viele, die „Corona als Chance begreifen“ in den Raum werfen. Und ich tue mich sehr schwer damit, Vorteile in einer Pandemie zu sehen, die wahrscheinlich Hunderttausende dahinraffen wird.

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    • Wenn wir alle uns für einige Wochen zurücknehmen und aufeinander achten, muss es nicht so schlimm werden. Die Anstürme auf die Supermärkte sind jetzt hoffentlich auch vorbei und ich hoffe, die Horden von Corona-Party-Tieren halten in nächster Zeit den Ball flach, damit es nicht doch zu Ausgangssperren kommt

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        • Überzeugt von der Idee der Selbstverantwortung, geht mir die Ausgangssperre natürlich völlig quer. „Corona-Parties“ und dicht besetzte Biergärten/Cafés stehen dem leider entgegen. Ich hoffe, soweit muss es nicht kommen. Falls doch, brauchen wir dringend nach dieser Krise Aufklärung und Bildung, wie Demokratie funktioniert: Dass wir alle nicht nur Rechte, sondern auch jede Menge Pflichten haben, und eben auch die, selbstverantwortlich und solidarisch im Sinne der Gemeinschaft zu denken und zu handeln, auch wenn es mit unseren eigenen Interessen nicht immer konform geht

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  4. Ich mache jetzt nicht nur freitags Stunden täglich Homeoffice und habe deshalb zwei Stunden täglich mehr Zeit für Ton und Garten sowie (noch) mehr telefonischen Kontakt zu Familie und Freunden. Ich empfinde es zur Zeit mehr als Chance als als Einschränkung, auch wenn meine Hin-und-Wieder-Ostsee-Kurzurlaube flach fallen… so wie gerade dieses Wochenende… liebe Grüße. Birgit

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  5. Liebe Annette,
    schreibe Dir aus France, der Region Grandest, dem Risikogebiet, in dem ich wohne.
    Seit heute Mittag 12 Uhr ist Ausgangssperre von der französischen Regierung verhängt worden, nachdem sich die Menschen nicht an die Vorgaben und Vorsichtsmaßnahmen gehalten hatten.
    Ich empfinde es als Erleichterung und ich bin froh über diese drastischen Einschnitte:
    Plötzlich läßt der Verkehr auf den Straßen nach und plötzlich halten die Menschen Abstand. Wir dürfen das Haus nur noch mit einer schriftlichen Genehmigung (l’attestation), auf welcher ein triftiger Grund angegeben sein muss, verlassen. Wer kann, macht HomeOffice.
    Ich versuche, jeden Tag meinen Sport (Jogging oder Biking) mit meiner Greyhündin zu machen. Es ist herrliches Wetter diese Woche und auf den Feldern ist keine Menschenseele 🐾💕🐾
    Und was nun ebenfalls möglich ist: CHANGE! Nur so können wir alle umdenken und wieder bewußt leben. In diesem Sinne
    🍀 TAKE CARE 🍀 Ich wünsche Dir alles Gute, cordialement bT!NA

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  6. Bei uns auf dem Dorf ist alles cool, keine Hamsterkäufe keine roten Markierungen an der Kasse, wo man zu stehen hat. Letztes Wochenende hat man sogar die Modenschau im Kulturhaus abgehalten (weit unter 100 Leuten, jetzt gilt auf einmal nur bis 10 Leute).
    Ich habe genauso viel Kontakt zu allen wie vorher. Das geht sowieso nur per Email und Skype, weil alle so verstreut wohnen.

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    • Sehr gut. Hier in der Stadt werden einige schon sehr nervös. Und wenn ich vor dem leeren Toilettenpapierregal stehe, denke ich über mögliche Alternativen nach… Liebe Grüße und bleib gesund, Annette :-)

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  7. Das Gute an Corona ist für mich, dass viele von uns sich auf Grund der Zwangsmaßnahmen wohler fühlen als erwartet und sich eine neue Ausrichtung auf mitmenschlichere Werte und weniger äußere Reize und damit innere Ruhe entwickelt. Die Kommentare hier lassen das hier schon erahnen. Bei uns hat derweil der Auto-und Fluglärm abgenommen. Der Vogelgesang hat sich durchgesetzt! 🙂 Herzlich, Petra

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  8. Ich bin telefonisch mit Familie in Kontakt, mit Mann, Cousine und Tochter auch persönlich, weil eh ständig. War jetzt bei schönstem Wetter zwei Tage im Garten und habe angefangen, Kultur zu machen ohne Störung. Unsere geschäftlichen Telefonate haben stark nachgelassen. Habe alles durchgeplant und vorgesorgt, vor allem auch für meine Mutter. Medikamente sind für mind. 4 Wochen nun vorrätig. Einen guten Lieferdienst für Mangel habe ich auch.
    Eine anfängliche leichte Verunsicherung hat sich gelegt und ich empfinde eine tiefe angenehme Ruhe.

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  9. Liebe Annette,
    wir haben uns – bisher jedenfalls – noch gar nicht so sehr eingeschraenkt, bzw. einschraenken muessen, weil wir ohnehin ziemlich „haeusliche Wesen“ waren/sind. Und wir sind auch nicht in Panik verfallen und haben Hamsterkaeufe getaetigt. Was wir allerdings tun: wenn wir einkaufen [unser Supermarkt hat uebrigens seine Geschaeftszeiten eingeschraenkt, damit das Personal besser de Regale auffuellen kann], dann kaufen wir von Allem etwas mehr, damit wir nicht so oft ins Geschaft muessen.
    Und ansonsten leben wir in Einklang mit zwei Paragraphen des „koelschen Grundgesetzes“ [wie ich ja schon zu meinem Nierentumor geschrieben habe]:
    – et kuett wie et kuett
    – et ess och oemmerjood jejange
    Liebe Gruesse, und bleib‘ gesund,
    Pit

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    • Lieber Pit, sehr gut. Hier verändert es sich schon sehr: Leer gekaufte Supermärkte machen die Leute panisch – nicht gut, denn so schnell kommen sie mit den neuen Warenlieferungen und dem Auffüllen der Regale gar nicht hinterher. Die Kommunikation lief vorab nicht gut: Erst werden die Menschen dazu aufgerufen, für etwa zehn Tage Vorräte anzulegen – das macht fast alle mobil und danach heißt es, niemand brauche sich um die Warenlieferungen sorgen und sieht dann jede Menge leere Regale über mehrere Tage. Wie soll das funktionieren bei der tiefsitzenden „German Angst“?
      Danke für die rheinländische Natur. Panik ist immer ein schlechter Berater und ausgehungert schauen die Kunden im Supermarkt überwiegend nicht aus ;-) Liebe Grüße und bleibt gesund, Annette

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      • Liebe Annette,
        ich denke einmal, dass bei Euch, aber noch mehr bei uns, diese Geschichte behoerdlicher- und regierungsseits falsch gehandhabt worden ist. Und dann eben noch die schon natuerlich vorhandene Angst in Menschen. Gerade habe ich in einem anderen Blog dazu gesehen:
        Sagt ein Virologe im Fernsehen: „Die beste Waffe im Krieg gege den Coronavirus ist der gesunde Menschenverstand.“
        Denkt ein Zuschauer: „Wir sind verloren. Die meisten von uns sind unbewaffnet.“
        Liebe Gruesse, und bleib‘ auch Du gesund,
        Pit

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        • Hallo lieber Pit, hihi, ganz so schlimm steht es um uns hoffentlich nicht. Inzwischen sollten wohl fast alle ihre Vorräte gut aufgefüllt haben und in den Supermärkten wieder Normalzustand einkehren. Liebe Grüße und genießt den Frühling. Die Luft ist klar, der Himmel blau, die Vögel zwitschern, die Straßen leer. Eine Ruhe, wie ich sie aus der Stadt kaum kenne. Toll! Danke Corona :-)

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  10. Ich habe eben gelesen, dass Deutschland mit einem Ruck im digitalen Zeitalter gelandet ist. Auf einmal klappt Home Office.
    Ich betreibe gerade täglich Home Schooling via Skype. 😁Und wenn man den Hochrechnungen glaubt, wohl noch eine geraume Zeit.
    Liebe Grüße an Dich😘🎈

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    • Toll, wie schnell jetzt möglich ist, was so lange Zeit nicht möglich schien. Ein schöner Effekt, der hoffentlich langfristig Veränderungen bewirkt, die für viele Menschen das Leben erleichtern. Liebe Grüße und bleib gesund, Annette

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      • Unter Freunden mehr Kontakt, mehr Nähe und das vernünftigerweise per Telefon und Internet.

        Ich darf jetzt auch zeitweise Home Office machen , ganze Woche geht nicht, weil ich für einige Arbeitsbereiche vor Ort sein muss

        Und immerhin die Feststellung, dass es „auch“ vernunftbegabte Wesen gibt in der Menschheit 😉

        LG 💚

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