Fröhliche Ostern

Fortsetzung: Auch das ist #Dortmund im Frühling 2020

Wie ihr euch sicher erinnert, die beiden Dortmunder Fotografen, die ich hier schon vorgestellt hatte, Michael Krämer und Walter Keller, schlagen mir unabhängig voneinander vor, in diesem besonderen Frühling 2020 für euch ein paar zuversichtlich stimmende Fotos zu veröffentlichen. Mir gefällt die Idee und wir widmen sie ganz besonders denen, die jetzt gar nicht vor die Tür kommen.

Weiter geht es mit der zweiten Woche und der Idee von Michael Krämer, einen Baum im Wandel der letzten Tage zu fotografieren.

Kirschblüte

mit jedem Tage und Blüte um Blüte kleidet sich die Kirsche in weißem Gewand.

Bis sie steht in all ihrer Pracht in ihrem weißem Gewand.

Für den Menschen ein Augenschmaus, für das Tier ein Festschmaus von Pollen und Nektar in weißem Gewand.

Bis wir eines Tages eine Kirsche sehen, in rotem Gewand.

Michael Krämer

Kirschbaum, Foto: Michael Krämer

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Kirschbaum, Foto: Michael Krämer

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Kirschbaum, Foto: Michael Krämer

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Kirschbaum, Foto: Michael Krämer

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Kirschbaum, Foto: Michael Krämer

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Kirschbaum, Foto: Michael Krämer

Die Fotos mit dem natürlichen Originalsound der Umgebung: https://drive.google.com/file/d/1miiw8ie7FFkUoiDvZ4ncz3bPfwPzCamI/view

Michaels Ruhrköpfe-Portrait findet ihr unter https://ruhrkoepfe.wordpress.com/2017/08/19/fotoˈɡraːf/

Sollte diese außergewöhnliche Situation weiter andauern, werden wir die Fotoserie in der nächsten Woche natürlich fortsetzen.

Wir wünschen euch angenehme Ostern, lasst es euch gut gehen.

Liebe Grüße, Annette :-)

Fröhliche Ostern – auch das ist #Dortmund

38 Gedanken zu “Fröhliche Ostern – auch das ist #Dortmund

  1. Ja, die Bäume. Stumme Mahner, die uns so vieles erklären würden, wären wir aufmerksam. So wie hier, geduldig, alljährlich, zeigen sie den Jahrslauf auf. Was wieder und wieder zu erledigen ist, ohne große Abweichungen, Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Dass sie, besonders im Frühjahr und Herbst, sich passend kleiden, prachtvoll sind gehört dazu.
    Und dann könnte es eine echte Längsschnittstudie geben. Freilich müßten sich, es sei denn, es sind Bäume unserer Industrieland- oder Forstwirtschaft, die Menschen, die Generationen abwechseln: sein langes, ganzes, ebenfalls geduldige Leben. Ob nur eine Tanne von zuletzt wenigen hundert Jahren, eine tausendjährige Eiche (oder, wie bei Wessobrunn, die Tassilo – Linde) oder gar eine Grannenkiefer. Schon Anderson erinnert daran in seinem Märchen von der Eintagsfliege.
    Wir sollten ihnen zusehen, lange genug zusehen. Freilich tut es derzeit weh, da sie in Massen krank werden, vor der Zeit absterben. Falls sie die Gelegenheit dazu bekommen!

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  2. Liebe Annette,
    lass´ uns zuversichtlich bleiben:
    es wird sicher irgendwann alles gut,
    und wir alle sind dann um die Erkenntnis reicher,
    wie kosztbar und schön es doch ist,
    sich hin und wieder mal in den Arm nehmen zu können..
    Herzliche Ostergrüße!
    Lo

    Gefällt 2 Personen

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