„Irgendwie geht es ja doch immer weiter“

Handwerk und Psychologie – eine ungewöhnliche Kombination

Janine Herden mit Hündin Tinchen, Foto: privat

Vor einigen Wochen lese ich in Maikes Blog „Flowers and candies“  ein Interview mit Janine Herden. Das Portrait dieser Frau würde gut in die Ruhrköpfe passen. Einige Tage später treffe ich Maike zufällig und erzähle ihr davon. Angenehm unkompliziert, wie sie so ist (ihr findet mein Portrait über Maike hier: https://ruhrkoepfe.wordpress.com/2014/07/14/erlebe-meine-stadt-eine-liebeserklarung/), gibt sie mir Janines Kontaktdaten und einige Wochen später treffe ich die Bochumerin im Dortmunder Kreuzviertel: Auf den ersten Blick schon sehr sympathisch, denn zum Interview bringt sie ihre Hündin „Tinchen“ mit. Weiterlesen

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Werte sind mehr als nur Erfolg – MacCoach

Gedanken von MacCoach, die ich gerne mit euch teile

MacCoach

“Try not to become a man of success but a man of value.” /Albert Einstein/

Grob übersetzt:

Versuche nicht, ein Mann des Erfolges zu werden, sondern ein Mann von Wert.

Erfolge lassen mit dem Alter nach. Es macht keinen Sinn, immer wieder neue Erfolge verbuchen zu wollen. Am Ende kommt es nicht darauf an was du bist, sondern wer du bist. Ein Mann voller Güte, Mut und Anstand. Jemand auf den man sich verlassen kann.

Ich nehme mir die Freiheit und setze anstelle von Mann, nicht Frau, sondern Mensch.

Versuche nicht ein Mensch des Erfolges zu werden, sondern ein wertvoller Mensch.

Das ist ein Coaching-Ziel. Mehr will ich heute gar nicht schreiben.

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Ein starker Wille lässt Träume wahr werden

Ein starker Wille lässt Träume wahr werden

Daniela Sprung, Foto: Anke Sundermeier

Danielas Portrait habe ich hier bereits im Februar 2015 veröffentlicht. Seither ist viel passiert. Einige von euch kennen sie vielleicht schon. Falls nicht, schaut doch mal bei ihr vorbei. Bei der Fülle der Informationen, die es bei ihr gibt, ist für alle, die sich mit Social Media und Blogs beschäftigen, etwas dabei:

Immer auf Zack – Willkommen in der Welt einer Profi-Bloggerin

So schließt sich der Kreis

Made in #Dortmund – So schließt sich der Kreis

Ihr kennt mich bisher vor allem als Bloggerin und Gründerin der „Ruhrköpfe“.  Bei diesem Portrait stelle ich mich euch näher vor, das ist auch für mich ein bisschen aufregend:

Von der Idee, die Schule bis zum Abitur zu besuchen, war ich damals erst mal bedient

Kurz vor Beginn meiner ersten Ausbildung, Foto: privat

So entschließe ich mich als handwerklich begabte, sportbegeisterte und vielseitig interessierte junge Frau zunächst gegen das Abitur und für eine Berufsausbildung. Welchen Beruf ich ergreifen soll, weiß ich damals nicht: Grafikerin und Technische Zeichnerin sind gerade sehr angesagt und total überlaufen. Goldschmiedin vielleicht. Doch da sehen die Berufsaussichten auch nicht rosig aus. Oder etwas im klassischen Handwerk, es gibt leider zu diesem Zeitpunkt noch nicht so viele Ausbildungsbetriebe, die gewillt und in der Lage sind, Mädchen auszubilden. Weiterlesen

„Es ist wichtig, über den Tellerrand zu schauen und sich selbst ein Bild zu machen“.

über Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen

Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen

Eva Horstick Schmitt

Dortmund. In einem Sprichwort aus dem italienischen Friaul heißt es „Um das Schöne zu erkennen, muss man das Hässliche gesehen haben.“

Eva Horstick-Schmitt passt in keine Schublade. Ihre berufliche Karriere beginnt in einem Fotogroßraumstudio. Anschließend arbeitet sie in einem Verlag. Bei „Laudert“ stellt sie Druckvorlagen her. Die gebürtige Münsterländerin träumt schon lange von der Selbstständigkeit. Sie kündigt ihren Job, gründet ihr eigenes Unternehmen und wird schwanger.

„Als Alleinerziehende musste ich meinen Job selbst erfinden“

erzählt Eva. Sie beginnt mit der Organisation und Choreographie von Modenschauen. Anfang der 80er Jahre plant sie ihr erstes größeres Projekt: Eva fotografiert Models an untypischen Orten, beispielsweise einem Abstellgleis. Bei der Entwicklung im Labor verschwinden die analogen Filme. Statt dessen bekommt sie die Fotos eines Chinesen ausgehändigt. Weiterlesen

„Vertrauen ist die Eintrittskarte“

„Vertrauen ist die Eintrittskarte“

über „Ich wusste nicht, was ich werden sollte.“

„Ich wusste nicht, was ich werden sollte.“ Mit diesen Worten beginnt das Interview mit der Dortmunderin Susanne Rodens: „Ich hörte auf meine Eltern und absolvierte in einem Lohnsteuerberatungsverein die Ausbildung zur Bürokauffrau. Die Arbeit machte Spaß. Doch das Verhältnis zu meiner Chefin gestaltete sich schwierig. Jede Menge schlecht bezahlte Überstunden und Beleidigungen seitens der Ausbilderin … „Ich wusste nicht, was ich werden sollte.“ weiterlesen

Zwischen Leben und Tod

Zwischen Leben und Tod

befindet sich eine gute Freundin. Sie liegt im Koma. Ihre körperliche Verfassung ist schlecht. Die Ärzte haben wenig Hoffnung.

Seit einigen Tagen weiß ich davon. Den ersten Schock habe ich verdaut.  Diesen Zustand hätte sie sich nicht gewünscht. Diesen Zustand wünscht sich wohl niemand.

Ich habe die Wahl: Weiterlesen

Ein frohes neues Jahr

Ein frohes neues Jahr

Amaryillis, Foto: Annette Mertens

und alles Gute für 2018!

„Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein“.
– Ralph Waldo Emerson –

Und einen besonderen Dank an Chris von https://wortundstern.wordpress.com/ für die Inspiration zum Jahresanfang.

Wort und Stern

Jedermann will einen Freund haben, aber
keiner gibt sich die Mühe, auch einer zu sein.

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Vorweihnachtsstress? Lass dich davon nicht anstecken. Es geht auch anders

Diesen Beitrag habe ich bereits im Januar 2017 veröffentlicht:

Bist du schon ein Gentleman bzw. eine Gentlewoman?

Wir brauchen Gentleman und Gentlewoman

Sie machen unsere Welt zu einem besseren Ort.

Immer wieder stelle ich fest, dass die Balance überall  ihren Weg findet: Es zeichnet sich, entgegen dem derzeitigen Mainstream, ganz leise – eben ‚gentlemanlike‘, ein Trend ab, den ich sehr willkommen heiße: Weiterlesen

„Wenn man selbst nicht aktiv wird, entscheiden andere über einen“

„Von nix kommt nix“

Seit vielen Jahren wollte der in Dortmund lebende gebürtige Engländer die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen, doch es gab lange Zeit keinen wirklichen Grund, den Papierkram und die Gebühren dafür auf sich zu nehmen. Bis zum Brexit: „Seitdem fühlte ich mich als überzeugter Europäer irgendwie staatenlos“, erzählt John Brogden, der seit kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft hat. „Der Brexit ist eine Katastrophe“, fügt er hinzu. Die Sicht eines Briten zu diesem Thema ist total spannend. Doch ich muss mich bremsen, denn darum geht es hier ja nur nebenbei.

John Brogden, Foto: Odile Brogden

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Haben oder Sein 1?*

HABEN oder SEIN? 1. Teil

Dieses Mal teile ich mit euch etwas Besinnliches zum 1. Advent von Petra und ihrem Blog https://pawlo.wordpress.com
Teil 2 folgt bald.

Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Advent :-) Bis bald, Annette

da sein im Netz

(For visitors speaking English below)

Kennt Ihr das Buch „Haben oder Sein“ von Erich Fromm? Obwohl es  schon 1976 erschienen ist, hat es von seiner Aktualität nichts eingebüßt. So wurde es auch nach dem Jahr 2000 schon mehrmals neu aufgelegt! Habt Ihr’s jemals gelesen?

In dieses Buch habe ich mich immer wieder vertieft, fand es immer wieder spannend und dieses Mal machte mich ein Beitrag von Gerda Kazakou wieder darauf aufmerkasam. Ich möchte nun hier einige Gedanken für mich festhalten und mit Euch teilen. Einverstanden?

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