Auch das ist das Ruhrgebiet: Die #Stadtlichter in Unna

Schade. Aufgrund mehrerer Diebstähle sind die Stadtlichter, die ich euch erst gestern hier vorgeschlagen habe, auf dem Westfriedhof in Unna nun für immer aus: https://www.lokalkompass.de/stadtspiegel-kamen/c-blaulicht/stadtlichter-unna-sind-ab-sofort-aus_a1211340

Ruhrköpfe

„Stadtlichter“

keine Werbung Voraussichtlich zum letzten Mal könnt ihr auf dem Westfriedhof mitten in der City von Unna bunt illuminierte Szenen und Video-Animationen zwischen den Bäumen, Sträuchern, Wiesen und Wegen besuchen. In der Zeit vom 13. bis 29. September 2019 freitags und samstags von 19 bis 23Uhr und sonntags bis donnerstags von 19 bis 22Uhr. Eintritt für Erwachsene (incl. Führung): 6 Euro, für Kinder ab sieben Jahren 3 Euro.

Westfriedhof Unna, Foto: Annette Mertens

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Auch das ist das Ruhrgebiet: Die #Stadtlichter in Unna

„Stadtlichter“

keine Werbung Voraussichtlich zum letzten Mal könnt ihr auf dem Westfriedhof mitten in der City von Unna bunt illuminierte Szenen und Video-Animationen zwischen den Bäumen, Sträuchern, Wiesen und Wegen besuchen. In der Zeit vom 13. bis 29. September 2019 freitags und samstags von 19 bis 23Uhr und sonntags bis donnerstags von 19 bis 22Uhr. Eintritt für Erwachsene (incl. Führung): 6 Euro, für Kinder ab sieben Jahren 3 Euro.

Westfriedhof Unna, Foto: Annette Mertens

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Geschafft!

Auch das ist #Dortmund: Bolmke gerettet

Berswordthalle, Foto: Annette Mertens

Juhu und ein ganz großes Dankeschön an euch alle für die Unterstützung der Petition. Ihr seid spitze!
„Die umstrittene Freifläche an der Bolmke soll dauerhaft von Bebauung frei bleiben“
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„Kein Willze, Kannze, Musse“

Schachthauerkind – eine Geschichte aus dem Revier

„Einer Versuchung habe ich erfolgreich widerstanden, nämlich der Verwendung von Brachialhumor und Ruhrpottslang. Also kein Willze, Kannze, Musse, kein Hömma, Sachta, Tuma, Kumma, kein woanders is auch scheiße. Dennoch geht es kurzweilig und amüsant zu, das kann ich versprechen“.

„Der Bergmann ist seit je her quasi der Prototyp des proletarischen Arbeiters, der durch Verausgabung seiner Muskelkraft und seiner gesamten Physis der unberechenbaren Natur, dem dunklen Erdreich sichtbar materielle Schätze abringt – das schwarze Gold nämlich. Ähnlich mythische Bedeutung hat vielleicht nur noch
der Stahlwerker, der im Angesicht glühenden Feuers Tag und Nacht rabottet. Geschicklichkeit, Kraft und Zähigkeit schlagen im Verbund mit Arbeitersolidarität den Elementen ein Schnippchen! In der Zeit vereinsamter Clickworker, digitalen Nomadentums und durch die Straßen hastender Paketboten ist die Sehnsucht
nach ortsgebundener, erschaffender, physisch erkennbarer (eben „ehrlicher“) Arbeit mehr als verständlich – das Verschwinden des Bergmanns mitsamt seinem Habitat, der Zechenkolonie, muss allein aus diesem Grund schon abgrundtief traurig stimmen“.

Auszüge aus dem Vorwort „Schachthauerkind“ von Christine Lindemann
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Landschaftsschutzgebiet Bolmke wiederherstellen

Ruhrköpfe in eigener Sache: #Bolmke schützen

Es ist noch nicht geschafft. Bitte unterstützt auch die zweite Petition, um unseren kleinen Wald dauerhaft zu erhalten. Danke! 

Foto: Dieter Menne

Über diesen Link kommt ihr zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/landschaftsschutzgebiet-fuer-die-bolmke-festsetzen

und hier findet ihr im Newsletter der „Allianz für die Bolmke“ die Hintergrundinformationen, weshalb nun eine zweite Petition erforderlich ist: bolmke-newsletter.pdf

 

Etwas Plüschiges braucht der Mensch

Plüschig im #Ruhrgebiet

Im Ruhrgebiet leben jede Menge Haustiere. Genaue Zahlen kann ich euch leider nicht nennen. Katzen, Hunde, Hamster, Kaninchen, Tauben, Schlangen, Spinnen, Echsen,  Pferde, Schafe, Esel, Wellensittiche, Meerschweinchen, Hühner, Gänse, Enten, Kanarienvögel, Ziegen und was es noch alles gibt. Es kreucht und fleucht in den Häusern, Wohnungen, Gärten, Ställen und auf den Weiden der Region. Weiterlesen

5 Jahre #Ruhrköpfe

5 Jahre Ruhrköpfe – Interessante Menschen – Dortmund – Ruhrgebiet

Am 8. April 2014 startete ich mit dem ersten Portrait der Ruhrköpfe. Inzwischen sind es rund 130 Beiträge und ein Ende ist nicht in Sicht.

Der Termin für das nächste Interview steht bereits fest und hat ganz viel mit Musik zu tun.

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German Angst? Kriegsurenkel? Kriegsenkel? Kriegskinder?

Wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen

Mich hat dieses Thema gepackt und erklärt vieles, was für mich bisher nicht erklärbar schien.

Was fällt dir dazu ein? Hast du dich mit diesem Thema näher beschäftigt? Bist du ein Kriegskind/Kriegsenkel oder Kriegsurenkel? Ist das Thema für dich relevant?

(Für alle, die sich damit noch nicht beschäftigt haben: Als Kriegsenkel gelten die in den 1960er und 70er-Jahren geborenen Kinder der Kriegskinder des 2. Weltkrieges. Daraus lässt sich in etwa ableiten, wer zu welcher Generation gezählt wird)

German Angst?

Zum Sterben hinlegen

„Nun, da medizinisch auch für Hochaltrige so unglaublich viel möglich ist, wird das oft vergessen und schlimmer: übergangen, dass es mit 80 genug sein darf. Ich weiß, es ist für die anderen sehr schwer zu spüren, ob es gerade ein schlechter Tag ist. Oder ob es mit diesem Tag genug Leben war. Lebenssatt“.

Totenhemd-Blog

582DB2F2-2E30-4264-8C11-3EC0FEA79B05Als Helmut nicht mehr zu Hause leben konnte, beschloss er zu sterben. Er hörte auf zu essen, legte sich hin und starb binnen zwei Wochen.

Als Fritz mit 95 Jahren nach einer Erkältung schwächelte, wollten ihn die Pflegerinnen wieder aufpäppeln. Mit Astronautenkost oder so was in der Art. “Wohin wollen Sie ihn denn päppeln?“ fragten Tochter und Schwiegertochter. „Er hat gerade seinen 95. Geburtstag gefeiert und findet das sei alt genug.“ Die Pflegenden wunderten sich. So etwas hören sie nicht alle Tage. Meist soll das alte Leben weiter und weiter gehen.

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