Auch das ist Dortmund: #Waldschrat

#Waldschrat mit guten Wünschen zum 1. Advent

Waldschrat, Foto: Michael Krämer

Das Ruhrköpfe-Portrait über Michael findest du hier: [fotoˈɡraːf] – Wenn aus Leidenschaft Berufung wird

 

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Auch das ist #Dortmund: Sichtwechsel

Auch das ist #Dortmund: Sichtwechsel

Ich wünsche dir einen guten Start in den November.

Walter Keller / dortmunder-augenblicke.de

Falls du es noch nicht kennst, findest du hier Walters Portrait bei den Ruhrköpfen: S(ch)ichtwechsel – Ein Leben auf zwei Kontinenten

Einladung zur Vernissage

Freitag, 22. November 2019, 19 Uhr
S(ch)ichtwechsel. Eine Ausstellung mit Fotos aus Dortmund von Walter Keller

Einladung zur Vernissage Walter Keller

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Auch das ist das Ruhrgebiet: Die #Stadtlichter in Unna

Schade. Aufgrund mehrerer Diebstähle sind die Stadtlichter, die ich euch erst gestern hier vorgeschlagen habe, auf dem Westfriedhof in Unna nun für immer aus: https://www.lokalkompass.de/stadtspiegel-kamen/c-blaulicht/stadtlichter-unna-sind-ab-sofort-aus_a1211340

Ruhrköpfe

„Stadtlichter“

keine Werbung Voraussichtlich zum letzten Mal könnt ihr auf dem Westfriedhof mitten in der City von Unna bunt illuminierte Szenen und Video-Animationen zwischen den Bäumen, Sträuchern, Wiesen und Wegen besuchen. In der Zeit vom 13. bis 29. September 2019 freitags und samstags von 19 bis 23Uhr und sonntags bis donnerstags von 19 bis 22Uhr. Eintritt für Erwachsene (incl. Führung): 6 Euro, für Kinder ab sieben Jahren 3 Euro.

Westfriedhof Unna, Foto: Annette Mertens

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Auch das ist das Ruhrgebiet: Die #Stadtlichter in Unna

„Stadtlichter“

keine Werbung Voraussichtlich zum letzten Mal könnt ihr auf dem Westfriedhof mitten in der City von Unna bunt illuminierte Szenen und Video-Animationen zwischen den Bäumen, Sträuchern, Wiesen und Wegen besuchen. In der Zeit vom 13. bis 29. September 2019 freitags und samstags von 19 bis 23Uhr und sonntags bis donnerstags von 19 bis 22Uhr. Eintritt für Erwachsene (incl. Führung): 6 Euro, für Kinder ab sieben Jahren 3 Euro.

Westfriedhof Unna, Foto: Annette Mertens

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Ende offen

„Als ich selbst bin ich am besten“

Straßenmusik, Foto: privat

Wie so oft bei den Ruhrköpfen läuft mir irgendwo ein Mensch über den Weg. Meist geht es dann ganz schnell: Ich wittere eine Geschichte, die ich euch unbedingt erzählen möchte. So passierte es auch mit Singer/Songwriter Olli Heinze.

Nach einem kurzen Austausch melde ich mich für einen seiner Workshops an. Als Olli mir zeitnah mitteilt, dass der Termin verlegt werden muss, fügt er noch hinzu:

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„Wenn man selbst nicht aktiv wird, entscheiden andere über einen“

„Von nix kommt nix“

Seit vielen Jahren wollte der in Dortmund lebende gebürtige Engländer die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen, doch es gab lange Zeit keinen wirklichen Grund, den Papierkram und die Gebühren dafür auf sich zu nehmen. Bis zum Brexit: „Seitdem fühlte ich mich als überzeugter Europäer irgendwie staatenlos“, erzählt John Brogden, der seit kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft hat. „Der Brexit ist eine Katastrophe“, fügt er hinzu. Die Sicht eines Briten zu diesem Thema ist total spannend. Doch ich muss mich bremsen, denn darum geht es hier ja nur nebenbei.

John Brogden, Foto: Odile Brogden

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Outtakes finde ich einfach lustiger

[fotoˈɡraːf] Teil 2 – die Outtakes

Während ich noch darüber nachdenke, hält  Michael schon längst die Kamera in der Hand, um ein neues Profilfoto für die ‚Ruhrköpfe‘ und meine Website zu machen.  Die Fotoserie unten erzählt eine eigene Geschichte. Ich hoffe, ihr seht,  wieviel Spaß ich dabei hatte, obwohl ich solche Fototermine normalerweise ganz fürchterlich finde.

Schaut es euch einfach selbst an: Weiterlesen

[fotoˈɡraːf]

[fotoˈɡraːf] – Wenn aus Leidenschaft Berufung wird

Er ist der erste „Ruhrkopf“, den ich schon mein halbes Leben kenne. Wir wohnen in der selben Stadt. Wir benutzen manchmal, ohne es zu wissen, dieselben Wege. Ja, wir kennen sogar ein paar Menschen gemeinsam. Und doch mussten bis vor einigen Monaten viele Jahre vergehen, bis wir uns wieder häufiger sehen. Es ist einerseits das Vertrauen und die Vertrautheit, die uns nach so vielen Jahren verbindet. Andererseits ist es das Gefühl, der/die andere hat die Zeit gut genutzt, um eine noch bessere Version seiner/ihrer selbst zu werden. Es tut einfach gut. Es ist ein Spiegel, der uns zeigt, wie wir uns entwickelt haben und wir unseren Idealen treu geblieben sind. Und wir haben uns immer noch jede Menge zu erzählen. Die Rede ist von einem Menschen, den ich kürzlich bereits angekündigt habe und mir viel bedeutet: Michael Krämer

Ankommen, Foto: Michael Krämer

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Unverhofft

Unverhoffte Überraschung

Als ich gestern Nachmittag den Briefkasten öffne, fällt mir eine Postkarte in die Hände. Zuerst sehe ich nur den Text – und wundere mich, denn er hat mit meinem vorigen Beitrag Die Erwartungen unterlaufen zu tun. Verwundert schaue ich mir das Karten-Motiv auf der anderen Seite an. Mir dämmert es langsam. Das Foto kommt mir vertraut vor. Es hat  was von einem Markenzeichen. Weiterlesen

Alles auf Anfang

Alles auf Anfang  – „Wenn einen etwas stört, muss man aktiv werden

„Brillen-Sabine“, Foto: Sabine Schwalbert/privat

Nach ihrem Realschulabschluss möchte Sabine Schwalbert Bibliothekarin oder Fotografin werden. Sie zählt zum Jahrgang der Baby-Boomer und absolviert statt dessen – trotz Pollen-Allergie und Rückenproblem,  eine Ausbildung zur Gärtnerin. Nach ihrer Gesellen-Prüfung steht fest, dass sie in diesem Beruf nicht bleiben möchte. Weiterlesen