5 Jahre #Ruhrköpfe

5 Jahre Ruhrköpfe – Interessante Menschen – Dortmund – Ruhrgebiet

Am 8. April 2014 startete ich mit dem ersten Portrait der Ruhrköpfe. Inzwischen sind es rund 130 Beiträge und ein Ende ist nicht in Sicht.

Der Termin für das nächste Interview steht bereits fest und hat ganz viel mit Musik zu tun.

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German Angst? Kriegsurenkel? Kriegsenkel? Kriegskinder?

Wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen

Mich hat dieses Thema gepackt und erklärt vieles, was für mich bisher nicht erklärbar schien.

Was fällt dir dazu ein? Hast du dich mit diesem Thema näher beschäftigt? Bist du ein Kriegskind/Kriegsenkel oder Kriegsurenkel? Ist das Thema für dich relevant?

(Für alle, die sich damit noch nicht beschäftigt haben: Als Kriegsenkel gelten die in den 1960er und 70er-Jahren geborenen Kinder der Kriegskinder des 2. Weltkrieges. Daraus lässt sich in etwa ableiten, wer zu welcher Generation gezählt wird)

German Angst?

„Nicht ob, sondern wie“

Die beiden, die Hunde, die Schafe und der Wald

An einem der ersten frostigen, sonnigen Herbsttage besuche ich Ariane und Frank. Wir sitzen im Warmen mit Blick auf Wiese und Wald, der frisch gebrühte Kaffee in meiner Tasse duftet. Von der Wiese unmittelbar hinter der Terrasse beäugt uns neugierig eine kleine Herde Schafe.

Ihrer Aufmerksamkeit entgeht nichts, Foto: Lena Hültenschmidt

Die beiden gebürtigen Dortmunder lebten schon in den verschiedensten Stadtteilen. Dortmunder Norden, Westpark, Hörde und Schnee bleiben mir aus dem Gespräch in Erinnerung – eine bunte Mischung. Ariane verbrachte ihre Kindheit in der fußläufigen Umgebung  des jetzigen Zuhauses und träumte seither davon, später wieder hier zu leben.
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Moor, Heide und Düne im #Rombergpark Dortmund

Auch das ist #Dortmund: Dünen, Zebra, seltene Pflanzen

Neu angelegte Dünen-Landschaft im Rombergpark, Foto: Annette Mertens

Dünen-Landschaft, Foto: Annette Mertens

Das weltweit größte künstlich angelegte Moor befindet sich im Rombergpark Dortmund. Neuerdings gehört direkt nebenan eine etwa 2500 Quadratmeter große Dünen-Landschaft dazu, denn in ihren Tälern sind ursprünglich die Moore entstanden, erklärt der Direktor des Botanischen Gartens Rombergpark Dr. Patrick Knopf.

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Ruhrköpfe in eigener Sache: #Bolmke retten

Rettet unseren Wald: #Bolmke

Bitte helft mit eurer Unterschrift und teilt diesen Link, denn immer wieder wollen unterschiedlichste Interessenten unseren kleinen Wald platt machen. Dieses Mal ist es ein Reitverein, der neu gebaut werden soll. Dafür ist dieser Wald einfach zu klein und es gibt in der näheren Umgebung bereits genug andere Reitvereine.

Ich mag Pferde und bin früher selbst geritten, daher weiß ich auch, wie viel Spaß es macht, mit seinem Pferd in der freien Natur unterwegs zu sein. Dafür ist die Bolmke  jedoch viel zu klein und zu belebt.

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-unser-erholungsgebiet-kein-reitverein-zur-bolmke
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Teilen aus Überzeugung

Den Beitrag über Markus veröffentlichte ich hier in meinem ersten Jahr als Bloggerin. Einige von euch kennen ihn und seinen Blog sicher schon. Die „Ruhrköpfe“ sind seit 2014 sehr gewachsen, daher hier noch mal der Beitrag über einen Mann, der weiterhin seinen Traum in die Tat umsetzt.

Ich wünsche euch einen schönen Sommer und eine angenehme Zeit. Bis demnächst, Annette

Teilen aus Überzeugung – ein Mann lebt seinen Traum

Ein altes Sprichwort besagt „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ oder umgekehrt „Geteiltes Glück ist doppeltes Glück“. Wissenschaftler glauben, dass die Fähigkeit, Emotionen anderer Menschen nachzufühlen, in den Genen und im Gehirn steckt. Später prägen die Umgebung, in der wir aufwachsen und Vorbilder unser Empathievermögen.

Bochum. Seine Kindheit und Jugend verbringt der Bochumer Markus Wehrstedt mit seinen Eltern und vier Geschwistern in Waldeck am Edersee. Nach dem Abitur möchte er studieren:

Markus Wehrstedt (Mitte) mit seinen Geschwistern Angelika und Michael, Foto: privat

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Auch das ist #Dortmund

Gelände des ehemaligen Stahlwerks #Phoenix-West

Nicht ganz so bekannt wie der #Phoenixsee, dafür bei  den Dortmundern sehr beliebt und inzwischen weit mehr als nur ein wachsender Standort für viele Firmen:  Laufstrecke, Gassirunde,  Lenkdrachen-Treff, Trainingsrunde für (Renn-)RadfahrerInnen, Ausflugsziel, Liegewiese, Tuning-Treff, Motorradtreff.  Das geht hier alles ziemlich unproblematisch nebeneinander, weil trotz ständiger Neubebauung genug Freiflächen für alle bleiben.  Und seit kurzem gibt es auch einen kleinen Biergarten.

Blick vom Kiefernhain auf das Gelände des ehemaligen Stahlwerks Phoenix West und auf den alten Hoesch-Gasometer, Foto: Annette Mertens

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„Ich habe immer versucht, das zu tun, was mir Spaß macht. Nur dann bin ich richtig gut“

Das Portrait über Ralf habe ich bereits Oktober 2014 veröffentlicht, in meinem ersten Jahr als Bloggerin. Falls ihr es noch nicht kennt, schaut doch mal vorbei:

Eine Mischung aus Handwerk und Intellekt

über Eine deutsch-französische Freundschaft – die Verbindung des Angenehmen mit dem Nützlichen

Mit dem Fahrrad durch Paris, Foto: Ralf Petersen