Ehemaliges Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde, Foto: Annette Mertens

Einer meiner Lieblingsorte in Dortmund:

Um zur Ruhe zu kommen.

Für Coachings.

Für Spaziergänge.

Um die Gedanken fliegen zu lassen.


„Lebendig, sympathisch und ein bisschen fußballverrückt“ sind die Dortmunder laut einer Umfrage:

Wie nehmt Ihr Dortmund und die Dortmunder wahr?

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Umfrage-zum-Stadt-Image-Das-denkt-Deutschland-ueber-Dortmund;art930,2818753

Auch das ist #Dortmund

Wer ist Tobi Katze?

Dortmund. Während Physiotherapeutin Astrid Cramer meinen Schädel bearbeitet erzählt sie mir von Tobi Katze. Den Namen habe ich noch nie gehört. Heißt der wirklich so? Inzwischen weiß ich, dass es ein Künstlername ist. Sie hat ihn als Moderator bei einer Veranstaltung im Literaturhaus Dortmund erlebt und Tränen vor Lachen vergossen. Meine Neugier ist entfacht. Nach einigen Emails treffe ich Tobi zum Interview. Ich bin sehr gespannt.

Tobi Katze, Foto: Christiane Reinert

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„Morgen ist leider auch noch ein Tag“

Angekommen – Als der Job sie krank macht startet sie in die Selbstständigkeit

Dortmund. Die Beamtentochter Claudia Vogt weiß am Ende ihrer Schulzeit nicht, welchen Beruf sie ergreifen soll. Sie bewirbt sich bei der Polizei. Weil die junge Frau für den Dienst in Nordrhein-Westfalen zu klein ist, schlägt man ihr die Ausbildung in Niedersachsen vor. Statt dessen zieht die gebürtige Oberhausenerin nach ihrem Schulabschluss mit ihren Eltern an den Niederrhein. Weil Claudia gerne im Garten arbeitet, entschließt sich zur Ausbildung als Gärtnerin für Blumen- und Zierpflanzen.

Claudia Vogt in ihren neuen Geschäftsräumen, Foto: Bettina Brökelschen

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Angekommen

Nie wieder

wollte ich auf zwei Rädern dort hin. Nun habe ich es doch getan. Zwei aufregende Wochen auf dem Motorrad durch Schottland liegen hinter mir: Eine stürmische Anreise zur Fähre, eine fiese Erkältung, vier Jahreszeiten an einem Tag, jede Menge neue Eindrücke und die nächsten „Ruhrköpfe“ schon in Vorbereitung.

Viele liebe Grüße, Annette

Schottland, Foto: privat

Schottland, Foto: privat

Schottland, Foto: privat

Sligachan/Isle of Skye, Foto: Annette Mertens

Sligachan/Isle of Skye, Foto: Annette Mertens

Wieder da

Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen

Ursula Maria Wartmann, Foto: Margarete Radeck

Dortmund. Das Portrait über Ursula Maria Wartmann zeigt den Trend im krisengebeutelten Ruhrgebiet: Briketts fliegen schon lange nicht mehr durch die Luft. Malocher gibt es auch keine mehr. Die ehemaligen Industriestandorte von Kohle und Stahl entwickeln sich zu touristisch attraktiven Kultur-Denkmälern, sind Zeitzeugen einer vergangenen Ära. Hinter den Fassaden der ehemaligen Bier-Brauereien, Zechengebäude und Stahlwerke entsteht im multikulti-geprägten Ruhrgebiet eine Metropole für Kunst und Kultur. Dazu zählt auch die Gegend um das Dortmunder „U“ im Westen der Innenstadt, früher Standort einer großen Brauerei: Das Union-Viertel. Hier lebt und arbeitet Ursula Maria Wartmann, genannt Ulla. Weiterlesen

Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen

„Ich habe viele innere Kämpfe ausgetragen“

Dortmund. Als jüngster von fünf Söhnen kommt Franz Ott 1953 in Koblenz auf die Welt. Mit 15 Jahren fliegt er von der Schule. Auf die Frage, was er nun ohne Abschluss machen wolle, antwortet er damals: „Irgendwas mit Malen.“ Doch zunächst zieht er ins Ruhrgebiet und absolviert in Essen eine Ausbildung zum Schriftsetzer.

Bild von Franz Ott, Foto: Bettina Brökelschen

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„Ich habe viele innere Kämpfe ausgetragen“

„Kraft finden wir nur in uns selbst – Mach, was Du möchtest!“

Team Parisi, Foto: Nathalies Photodesign

Dortmund/Höchsten. Bereits in der fünften Klasse weiß Simona Parisi, was sie werden möchte. Nach ihrem Realschulabschluß beginnt sie die Ausbildung zur Friseurin. Doch Simona hat ein Problem: Von Geburt an zittern ihre Hände. Ihre Ausbilderin macht sie dafür fertig, empfiehlt ihr einen Bürojob. „Ich habe dann gekündigt.“ erzählt die Dortmunderin.

Die Ursache des Handicaps bleibt bis heute unklar. Doch Simona geht ihren Weg unbeirrt weiter, besucht für sechs Monate die Kosmetikfachschule. Anschließend startet sie erneut in die Friseur-Ausbildung, dieses Mal bei einer verständnisvolleren Chefin. Weiterlesen

„Kraft finden wir nur in uns selbst – Mach, was Du möchtest!“

Von Scheinheiligkeit keine Spur – ein Ausflug in die Nachbarschaft

Krefeld. Mit Bettina Janssens treffe ich mich in Essen. Sie lebt momentan in Krefeld. Der Niederrhein zählt zwar schon zur Nachbarschaft des Ruhrgebietes, doch Bettina finde ich so spannend, dass ich sie Euch nicht vorenthalten möchte. Ihrer Arbeit geht sie überwiegend in Krefeld, Düsseldorf und Grevenbroich nach – noch.

Bettina Janssens, Foto: Blasius Maltzahn

Bettina Janssens, Foto: Blasius Maltzahn

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Von Scheinheiligkeit keine Spur – ein Ausflug in die Nachbarschaft

Immer auf Zack – Willkommen in der Welt einer Profi-Bloggerin

Daniela Sprung, Foto: Anke Sundermeier

Essen. Nach dem Abitur denkt die gebürtige Dortmunderin zunächst an eine Karriere bei der Polizei. Statt dessen entscheidet sie sich für die Ausbildung zur Verlagskauffrau beim „Revier Markt“, einem Kleinanzeigenblatt im Ruhrgebiet. Um ihre Englischkenntnisse zu vertiefen, verbringt Daniela Sprung anschließend drei Monate in New York. Nach ihrer Rückkehr arbeitet die Verlagskauffrau einige Monate in einem Mülheimer Verlag als Pressereferentin, bis sie das Studium Kommunikationswissenschaften mit den Schwerpunkten Unternehmenskommunikation, Medienrecht und PR absolviert. In den Nebenfächern belegt sie Psychologie und Jura.

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Immer auf Zack – Willkommen in der Welt einer Profi-Bloggerin

Ruhrköpfe auf Berliner Art:

Eine schöne Idee, die ich gerne unterstütze. Mit seinem Blog möchte Tufan Saglam Jugendlichen Vorbilder schaffen

tufan saglam

Heute erzähle ich die Geschichte von Mehmet Bakirci.

Mehmet wurde 1969 in Seydişehir geboren, einem Landkreis in der Provinz Konya. In Konya hat er die Grundschule und die Handelsschule abgeschlossen. In der gleichen Zeit ist er vom Amateurfußballer in die Profiliga aufgestiegen.

Aber nicht nur der Fußball gehörte zu Mehmets Leidenschaften, Er spielte ebenso als Keyboarder und Sänger in Bands und trat unter anderem in Ankara, Alanya und Konya auf. Im Jahr 1991 wurde er zum Grundwehrdienst in die Armee berufen, zuerst für 3 Monate in der Marine und danach für 15 Monate in Ankara, wo er zur Leibwache im Präsidentenpalast bis Juli 1993 gehörte.

Nachdem er den Grundwehrdienst beendet hatte, heiratete Mehmet B. im August des Jahres seine Verlobte und ging anschließend nach Deutschland. Zuerst arbeitet er für sechs Monate bei der Berliner Stadtverwaltung in der Kantine als Tellerwäscher. Danach fand er eine Stelle bei einem Imbiss und begann…

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