Plüschig im #Ruhrgebiet

Im Ruhrgebiet leben jede Menge Haustiere. Genaue Zahlen kann ich euch leider nicht nennen. Katzen, Hunde, Hamster, Kaninchen, Tauben, Schlangen, Spinnen, Echsen,  Pferde, Schafe, Esel, Wellensittiche, Meerschweinchen, Hühner, Gänse, Enten, Kanarienvögel, Ziegen und was es noch alles gibt. Es kreucht und fleucht in den Häusern, Wohnungen, Gärten, Ställen und auf den Weiden der Region. Weiterlesen

Etwas Plüschiges braucht der Mensch

5 Jahre Ruhrköpfe – Interessante Menschen – Dortmund – Ruhrgebiet

Am 8. April 2014 startete ich mit dem ersten Portrait der Ruhrköpfe. Inzwischen sind es rund 130 Beiträge und ein Ende ist nicht in Sicht.

Der Termin für das nächste Interview steht bereits fest und hat ganz viel mit Musik zu tun.

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5 Jahre #Ruhrköpfe

Wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen

Mich hat dieses Thema gepackt und erklärt vieles, was für mich bisher nicht erklärbar schien.

Was fällt dir dazu ein? Hast du dich mit diesem Thema näher beschäftigt? Bist du ein Kriegskind/Kriegsenkel oder Kriegsurenkel? Ist das Thema für dich relevant?

(Für alle, die sich damit noch nicht beschäftigt haben: Als Kriegsenkel gelten die in den 1960er und 70er-Jahren geborenen Kinder der Kriegskinder des 2. Weltkrieges. Daraus lässt sich in etwa ableiten, wer zu welcher Generation gezählt wird)

German Angst?

German Angst? Kriegsurenkel? Kriegsenkel? Kriegskinder?

Zum Sterben hinlegen

„Nun, da medizinisch auch für Hochaltrige so unglaublich viel möglich ist, wird das oft vergessen und schlimmer: übergangen, dass es mit 80 genug sein darf. Ich weiß, es ist für die anderen sehr schwer zu spüren, ob es gerade ein schlechter Tag ist. Oder ob es mit diesem Tag genug Leben war. Lebenssatt“.

Totenhemd-Blog

582DB2F2-2E30-4264-8C11-3EC0FEA79B05Als Helmut nicht mehr zu Hause leben konnte, beschloss er zu sterben. Er hörte auf zu essen, legte sich hin und starb binnen zwei Wochen.

Als Fritz mit 95 Jahren nach einer Erkältung schwächelte, wollten ihn die Pflegerinnen wieder aufpäppeln. Mit Astronautenkost oder so was in der Art. “Wohin wollen Sie ihn denn päppeln?“ fragten Tochter und Schwiegertochter. „Er hat gerade seinen 95. Geburtstag gefeiert und findet das sei alt genug.“ Die Pflegenden wunderten sich. So etwas hören sie nicht alle Tage. Meist soll das alte Leben weiter und weiter gehen.

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Ein flämischer Borussen-Fanclub? Ja klar!

Wenn ihr sie noch nicht kennt, schaut sie euch gerne näher an. Sie freuen sich über euren Besuch.

Ruhrköpfe

„Ein flämischer Borussen-Fanclub? Wie kommt man denn auf die Idee?“

Gründer Peter de Smet, Foto: Rupelborussen Gründer Peter de Smet, Foto: Rupelborussen

Diese Frage wird mir oft gestellt, daher mache ich jetzt einfach mal einen Beitrag daraus. Meine Antwort lautet übrigens immer: „Weil sie sehr angenehme Menschen sind und den Fußball nicht so bierernst nehmen“.

Als gebürtige Dortmunderin lebe ich quasi mein Leben lang fußläufig in Stadionnähe. Mein Verhältnis zum Fußball ist nicht immer entspannt, denn manche Fans rauben einem den letzten Nerv: Sie pieseln in Hauseingänge und pöbeln nachts laut gröhlend auf dem Heimweg durch die Straßen.

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„Ein flämischer Borussen-Fanclub?“

Stuhlkreis war gestern. #NewWelfare

Zu viele Emails? Zu viel Geschwafel in langen Teamsitzungen? Alles out! Endlich! Längst nicht nur bei den Trägern der Wohlfahrtspflege überfällig #NewWelfare

Bei Sabines Blog „Zeit zu teilen“ erfahrt ihr mehr darüber: https://zeitzuteilen.blog/2019/01/19/stuhlkreis-war-gestern-newwelfare/#comment-1148

Zeitzuteilen

Im Raum sind ein paar wenige Tische kreuz und quer gestellt. Darum herum wurden wie zufällig ein paar Stühle gruppiert. Die Mondrian Quadrate unterhalb der hohen Fenster strahlen, weil sie endlich mal gesehen werden. Der Glaskubus, mit dem die Fenster den Raum umschließen, schafft Transparenz zwischen draußen und drinnen. Fast scheint man in den Ästen des Baumes zu sitzen.

Der Kirchturm des Doms ist hautnah.

Es ist mir als wenn der Raum neu geschaffen wäre, dabei kenne ich ihn seit Jahren. Aber durch das neue Setting eröffnet er völlig neue Perspektiven und es fällt mir wie Schuppen von den Augen:

Das ist sie, die neue Zeit!

New Welfare, keine Angst vor Anglizismen, die Internetsprache ist voll davon und häufig trifft es der englische Begriff besser als der Deutsche.

New Welfare heißt: die Wohlfahrtspflege erfindet sich gerade neu.

Und während ich durch die sozialdigitale Woche stolpere, scheint es mir, als würde…

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Achtsamkeit

„Wir werden nie jemand anders sein“.

Gedanken von Sandra Matteotti, die ich hier gerne teile.

Falls wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich euch allen Frohe Weihnachten und eine angenehme Zeit mit euren Liebsten, Annette :-)

Philosophische Praxis

  • Wir streben nach Schönheit, übersehen aber die Blume am Strassenrand.
  • Wir wollen hoch hinaus, wollen Erfolg, überhören aber ein einfaches Lob, wenn es ausgesprochen wird.
  • Wir streben nach Auszeichnungen, träumen von grossen Lobesreden, übersehen dabe das dankbare Lächeln eines Kindes.
  • Wir schauen zum Gipfel, sehen ihn als erstrebtes Ziel, und trampeln auf dem Weg dahin achtlos über Blumen, Gräser, durch Wälder und Dörfer.
  • Wir sehen, was wir alles wollen und nicht haben, jammern über all die verpassten Chancen und nicht zu erreichenden Ziele. Wir sehen, dass wir nur einen Bruchteil von allem haben, was es gibt, und übersehen dabei, was wir alles schon haben, das sogar richtig gut und wertvoll ist. Wir ignorieren, was wir schon geschafft haben, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, zu sehen, was wir noch wollen – oder denken zu müssen.

Was wir dabei übersehen: Wie privilegiert wir sind, uns diese Gedanken überhaupt machen zu…

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Die beiden, die Hunde, die Schafe und der Wald

An einem der ersten frostigen, sonnigen Herbsttage besuche ich Ariane und Frank. Wir sitzen im Warmen mit Blick auf Wiese und Wald, der frisch gebrühte Kaffee in meiner Tasse duftet. Von der Wiese unmittelbar hinter der Terrasse beäugt uns neugierig eine kleine Herde Schafe.

Ihrer Aufmerksamkeit entgeht nichts, Foto: Lena Hültenschmidt

Die beiden gebürtigen Dortmunder lebten schon in den verschiedensten Stadtteilen. Dortmunder Norden, Westpark, Hörde und Schnee bleiben mir aus dem Gespräch in Erinnerung – eine bunte Mischung. Ariane verbrachte ihre Kindheit in der fußläufigen Umgebung  des jetzigen Zuhauses und träumte seither davon, später wieder hier zu leben.
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„Nicht ob, sondern wie“

Der Dortmunder Künstler Franz Ott versteigert am 01.12.2018 in der Galerie Zapatero in Unna circa 70 seiner Werke.

Die Startpreise für kleine Formate liegen bei etwa 30 Euro und bei bis zu 100 Euro für größere Bilder.

Einen Teil der Einnahmen wird er dem Dortmunder Verein „Kinderlachen e.V.“ spenden.
Außerdem könnt ihr dort den neuen Kunst-Kalender 2019 für 20 Euro + 5 Euro Spende erwerben.

Ort: Interaktives Künstlerhaus Galerie Zapatero, Einsteinstr. 2 in 59423 Unna ab 17 Uhr

Ruhrköpfe

„Ich habe viele innere Kämpfe ausgetragen“

Dortmund. Als jüngster von fünf Söhnen kommt Franz Ott 1953 in Koblenz auf die Welt. Mit 15 Jahren fliegt er von der Schule. Auf die Frage, was er nun ohne Abschluss machen wolle, antwortet er damals: „Irgendwas mit Malen.“ Doch zunächst zieht er ins Ruhrgebiet und absolviert in Essen eine Ausbildung zum Schriftsetzer.

Bild von Franz Ott, Foto: Bettina Brökelschen

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„Ich habe viele innere Kämpfe ausgetragen“

Auch das ist #Dortmund: Dünen, Zebra, seltene Pflanzen

Neu angelegte Dünen-Landschaft im Rombergpark, Foto: Annette Mertens

Dünen-Landschaft, Foto: Annette Mertens

Das weltweit größte künstlich angelegte Moor befindet sich im Rombergpark Dortmund. Neuerdings gehört direkt nebenan eine etwa 2500 Quadratmeter große Dünen-Landschaft dazu, denn in ihren Tälern sind ursprünglich die Moore entstanden, erklärt der Direktor des Botanischen Gartens Rombergpark Dr. Patrick Knopf.

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Moor, Heide und Düne im #Rombergpark Dortmund