Achtsamkeit

„Wir werden nie jemand anders sein“.

Gedanken von Sandra Matteotti, die ich hier gerne teile.

Falls wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich euch allen Frohe Weihnachten und eine angenehme Zeit mit euren Liebsten, Annette :-)

Philosophische Praxis

  • Wir streben nach Schönheit, übersehen aber die Blume am Strassenrand.
  • Wir wollen hoch hinaus, wollen Erfolg, überhören aber ein einfaches Lob, wenn es ausgesprochen wird.
  • Wir streben nach Auszeichnungen, träumen von grossen Lobesreden, übersehen dabe das dankbare Lächeln eines Kindes.
  • Wir schauen zum Gipfel, sehen ihn als erstrebtes Ziel, und trampeln auf dem Weg dahin achtlos über Blumen, Gräser, durch Wälder und Dörfer.
  • Wir sehen, was wir alles wollen und nicht haben, jammern über all die verpassten Chancen und nicht zu erreichenden Ziele. Wir sehen, dass wir nur einen Bruchteil von allem haben, was es gibt, und übersehen dabei, was wir alles schon haben, das sogar richtig gut und wertvoll ist. Wir ignorieren, was wir schon geschafft haben, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, zu sehen, was wir noch wollen – oder denken zu müssen.

Was wir dabei übersehen: Wie privilegiert wir sind, uns diese Gedanken überhaupt machen zu…

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Die beiden, die Hunde, die Schafe und der Wald

An einem der ersten frostigen, sonnigen Herbsttage besuche ich Ariane und Frank. Wir sitzen im Warmen mit Blick auf Wiese und Wald, der frisch gebrühte Kaffee in meiner Tasse duftet. Von der Wiese unmittelbar hinter der Terrasse beäugt uns neugierig eine kleine Herde Schafe.

Ihrer Aufmerksamkeit entgeht nichts, Foto: Lena Hültenschmidt

Die beiden gebürtigen Dortmunder lebten schon in den verschiedensten Stadtteilen. Dortmunder Norden, Westpark, Hörde und Schnee bleiben mir aus dem Gespräch in Erinnerung – eine bunte Mischung. Ariane verbrachte ihre Kindheit in der fußläufigen Umgebung  des jetzigen Zuhauses und träumte seither davon, später wieder hier zu leben.
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„Nicht ob, sondern wie“

Der Dortmunder Künstler Franz Ott versteigert am 01.12.2018 in der Galerie Zapatero in Unna circa 70 seiner Werke.

Die Startpreise für kleine Formate liegen bei etwa 30 Euro und bei bis zu 100 Euro für größere Bilder.

Einen Teil der Einnahmen wird er dem Dortmunder Verein „Kinderlachen e.V.“ spenden.
Außerdem könnt ihr dort den neuen Kunst-Kalender 2019 für 20 Euro + 5 Euro Spende erwerben.

Ort: Interaktives Künstlerhaus Galerie Zapatero, Einsteinstr. 2 in 59423 Unna ab 17 Uhr

Ruhrköpfe

„Ich habe viele innere Kämpfe ausgetragen“

Dortmund. Als jüngster von fünf Söhnen kommt Franz Ott 1953 in Koblenz auf die Welt. Mit 15 Jahren fliegt er von der Schule. Auf die Frage, was er nun ohne Abschluss machen wolle, antwortet er damals: „Irgendwas mit Malen.“ Doch zunächst zieht er ins Ruhrgebiet und absolviert in Essen eine Ausbildung zum Schriftsetzer.

Bild von Franz Ott, Foto: Bettina Brökelschen

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„Ich habe viele innere Kämpfe ausgetragen“

Auch das ist #Dortmund: Dünen, Zebra, seltene Pflanzen

Neu angelegte Dünen-Landschaft im Rombergpark, Foto: Annette Mertens

Dünen-Landschaft, Foto: Annette Mertens

Das weltweit größte künstlich angelegte Moor befindet sich im Rombergpark Dortmund. Neuerdings gehört direkt nebenan eine etwa 2500 Quadratmeter große Dünen-Landschaft dazu, denn in ihren Tälern sind ursprünglich die Moore entstanden, erklärt der Direktor des Botanischen Gartens Rombergpark Dr. Patrick Knopf.

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Moor, Heide und Düne im #Rombergpark Dortmund

Ruhrköpfe in eigener Sache: #Bolmke retten

Rettet unseren Wald: #Bolmke

Bitte helft mit eurer Unterschrift und teilt diesen Link, denn immer wieder wollen unterschiedlichste Interessenten unseren kleinen Wald platt machen. Dieses Mal ist es ein Reitverein, der neu gebaut werden soll. Dafür ist dieser Wald einfach zu klein und es gibt in der näheren Umgebung bereits genug andere Reitvereine.

Ich mag Pferde und bin früher selbst geritten, daher weiß ich auch, wie viel Spaß es macht, mit seinem Pferd in der freien Natur unterwegs zu sein. Dafür ist die Bolmke  jedoch viel zu klein und zu belebt.

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-unser-erholungsgebiet-kein-reitverein-zur-bolmke
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Sehenswertes Hattingen und reichlich Drumherum — Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Sehenswertes in #Dortmunds Nachbarschaft

Kennt ihr Peter und seinen Blog „Gedankenwirrwarr & Ruhrpott“?

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Ich mag seinen liebevollen Blick auf das Ruhrgebiet und die Geschichten drumherum. Sein aktueller Beitrag macht Lust auf einen Besuch in Hattingen. In der Gegend bin ich oft mit dem Motorrad unterwegs und es fühlt sich immer wie ein Tag Urlaub an: Weiterlesen

Den Beitrag über Markus veröffentlichte ich hier in meinem ersten Jahr als Bloggerin. Einige von euch kennen ihn und seinen Blog sicher schon. Die „Ruhrköpfe“ sind seit 2014 sehr gewachsen, daher hier noch mal der Beitrag über einen Mann, der weiterhin seinen Traum in die Tat umsetzt.

Ich wünsche euch einen schönen Sommer und eine angenehme Zeit. Bis demnächst, Annette

Teilen aus Überzeugung – ein Mann lebt seinen Traum

Ein altes Sprichwort besagt „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ oder umgekehrt „Geteiltes Glück ist doppeltes Glück“. Wissenschaftler glauben, dass die Fähigkeit, Emotionen anderer Menschen nachzufühlen, in den Genen und im Gehirn steckt. Später prägen die Umgebung, in der wir aufwachsen und Vorbilder unser Empathievermögen.

Bochum. Seine Kindheit und Jugend verbringt der Bochumer Markus Wehrstedt mit seinen Eltern und vier Geschwistern in Waldeck am Edersee. Nach dem Abitur möchte er studieren:

Markus Wehrstedt (Mitte) mit seinen Geschwistern Angelika und Michael, Foto: privat

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