Kleine Blog-Pause

Neuseeland/Schaf, Foto und Bildbearbeitung: Annette Mertens

Vor einem Jahr kippte ich beim Einkaufen im Supermarkt einfach so um. Dabei schlug ich mir ungünstig den Kopf an. Die stark blutende Kopfwunde musste mit fünf Stichen genäht werden. Außerdem hatte ich eine leichte Gehirnerschütterung. Nichts lebensbedrohlich Dramatisches also. Für einige Wochen hatte ich zwischendurch „leichten Seegang“ im Kopf. Die Wunde verheilte schnell. Die rasierte Stelle am Kopf war nicht sichtbar – danke auch an meinen Friseurmeister Jörn von „Haarwerk“ für seine Schneidekunst. Weiterlesen

Pause, denn die Welt geht nicht unter, wenn…

Ein Lomo-Walk durch Dortmund

Für einen Beitrag auf seiner Seite hat mich Blogger-Kollege Kai zu einer Foto- und Filmsession eingeladen, um analog in Dortmund zu fotografieren. Und gefilmt wurde ich dabei auch noch.

Über den Link erreicht Ihr das Ergebnis:

http://lomtro.blogspot.de/…/ein-lomo-walk-am-rande-von-dort…

Schafe auf dem Hauptfriedhof in Dortmund, Foto: Annette Mertens

Wer mit dem Begriff Lomografie nichts anfangen kann, das schreibt wikipedia darüber:

https://de.wikipedia.org/wiki/Lomografie

Auch das ist #Dortmund #Ruhrköpfe mal anders

Mit der Nasenspitze immer einen Schritt voraus

Essen. Beatrix Gutmann erlebt ihre Kindheit in der Gegend um Kamp-Lintfort am Niederrhein. Sie besucht dort zunächst die Hauptschule – und langweilt sich. Später wechselt sie auf die Handelsschule in Moers. Ihr Abschlusszeugnis fällt nicht sehr gut aus. Beatrix zählt zum Jahrgang der Baby-Boomer und weiß nicht, welcher berufliche Weg zu ihr passt. Sie absolviert eine Ausbildung zur Bürokauffrau, aber:

Beatrix Gutmann. Ihr Vater war Bergmann. Das Whiskyglas steht für ihre Liebe zu Schottland. Foto: digiheads.de

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Interessen für mehr als ein Leben

Ehemaliges Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde, Foto: Annette Mertens

Einer meiner Lieblingsorte in Dortmund:

Um zur Ruhe zu kommen.

Für Coachings.

Für Spaziergänge.

Um die Gedanken fliegen zu lassen.


„Lebendig, sympathisch und ein bisschen fußballverrückt“ sind die Dortmunder laut einer Umfrage:

Wie nehmt Ihr Dortmund und die Dortmunder wahr?

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Umfrage-zum-Stadt-Image-Das-denkt-Deutschland-ueber-Dortmund;art930,2818753

Auch das ist #Dortmund

Wer ist Tobi Katze?

Dortmund. Während Physiotherapeutin Astrid Cramer meinen Schädel bearbeitet erzählt sie mir von Tobi Katze. Den Namen habe ich noch nie gehört. Heißt der wirklich so? Inzwischen weiß ich, dass es ein Künstlername ist. Sie hat ihn als Moderator bei einer Veranstaltung im Literaturhaus Dortmund erlebt und Tränen vor Lachen vergossen. Meine Neugier ist entfacht. Nach einigen Emails treffe ich Tobi zum Interview. Ich bin sehr gespannt.

Tobi Katze, Foto: Christiane Reinert

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„Morgen ist leider auch noch ein Tag“

Angekommen – Als der Job sie krank macht startet sie in die Selbstständigkeit

Dortmund. Die Beamtentochter Claudia Vogt weiß am Ende ihrer Schulzeit nicht, welchen Beruf sie ergreifen soll. Sie bewirbt sich bei der Polizei. Weil die junge Frau für den Dienst in Nordrhein-Westfalen zu klein ist, schlägt man ihr die Ausbildung in Niedersachsen vor. Statt dessen zieht die gebürtige Oberhausenerin nach ihrem Schulabschluss mit ihren Eltern an den Niederrhein. Weil Claudia gerne im Garten arbeitet, entschließt sich zur Ausbildung als Gärtnerin für Blumen- und Zierpflanzen.

Claudia Vogt in ihren neuen Geschäftsräumen, Foto: Bettina Brökelschen

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Angekommen

Nie wieder

wollte ich auf zwei Rädern dort hin. Nun habe ich es doch getan. Zwei aufregende Wochen auf dem Motorrad durch Schottland liegen hinter mir: Eine stürmische Anreise zur Fähre, eine fiese Erkältung, vier Jahreszeiten an einem Tag, jede Menge neue Eindrücke und die nächsten „Ruhrköpfe“ schon in Vorbereitung.

Viele liebe Grüße, Annette

Schottland, Foto: privat

Schottland, Foto: privat

Schottland, Foto: privat

Sligachan/Isle of Skye, Foto: Annette Mertens

Sligachan/Isle of Skye, Foto: Annette Mertens

Wieder da

Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen

Ursula Maria Wartmann, Foto: Margarete Radeck

Dortmund. Das Portrait über Ursula Maria Wartmann zeigt den Trend im krisengebeutelten Ruhrgebiet: Briketts fliegen schon lange nicht mehr durch die Luft. Malocher gibt es auch keine mehr. Die ehemaligen Industriestandorte von Kohle und Stahl entwickeln sich zu touristisch attraktiven Kultur-Denkmälern, sind Zeitzeugen einer vergangenen Ära. Hinter den Fassaden der ehemaligen Bier-Brauereien, Zechengebäude und Stahlwerke entsteht im multikulti-geprägten Ruhrgebiet eine Metropole für Kunst und Kultur. Dazu zählt auch die Gegend um das Dortmunder „U“ im Westen der Innenstadt, früher Standort einer großen Brauerei: Das Union-Viertel. Hier lebt und arbeitet Ursula Maria Wartmann, genannt Ulla. Weiterlesen

Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen

„Ich habe viele innere Kämpfe ausgetragen“

Dortmund. Als jüngster von fünf Söhnen kommt Franz Ott 1953 in Koblenz auf die Welt. Mit 15 Jahren fliegt er von der Schule. Auf die Frage, was er nun ohne Abschluss machen wolle, antwortet er damals: „Irgendwas mit Malen.“ Doch zunächst zieht er ins Ruhrgebiet und absolviert in Essen eine Ausbildung zum Schriftsetzer.

Bild von Franz Ott, Foto: Bettina Brökelschen

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„Ich habe viele innere Kämpfe ausgetragen“