Auch das ist #Dortmund: Sichtwechsel

Auch das ist #Dortmund: Sichtwechsel Ich wünsche dir einen guten Start in den November. Falls du es noch nicht kennst, findest du hier Walters Portrait bei den Ruhrköpfen: S(ch)ichtwechsel – Ein Leben auf zwei Kontinenten Einladung zur Vernissage Freitag, 22. November 2019, 19 Uhr S(ch)ichtwechsel. Eine Ausstellung mit Fotos aus Dortmund von Walter Keller

„Wenn man selbst nicht aktiv wird, entscheiden andere über einen“

„Von nix kommt nix“ Seit vielen Jahren wollte der in Dortmund lebende gebürtige Engländer die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen, doch es gab lange Zeit keinen wirklichen Grund, den Papierkram und die Gebühren dafür auf sich zu nehmen. Bis zum Brexit: „Seitdem fühlte ich mich als überzeugter Europäer irgendwie staatenlos“, erzählt John Brogden, der seit kurzem die„„Wenn man selbst nicht aktiv wird, entscheiden andere über einen““ weiterlesen

Unverhofft

Unverhoffte Überraschung Als ich gestern Nachmittag den Briefkasten öffne, fällt mir eine Postkarte in die Hände. Zuerst sehe ich nur den Text – und wundere mich, denn er hat mit meinem vorigen Beitrag Die Erwartungen unterlaufen zu tun. Verwundert schaue ich mir das Karten-Motiv auf der anderen Seite an. Mir dämmert es langsam. Das Foto„Unverhofft“ weiterlesen

Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen

Dortmund. In einem Sprichwort aus dem italienischen Friaul heißt es „Um das Schöne zu erkennen, muss man das Hässliche gesehen haben.“ Eva Horstick-Schmitt passt in keine Schublade. Ihre berufliche Karriere beginnt in einem Fotogroßraumstudio. Anschließend arbeitet sie in einem Verlag. Bei „Laudert“ stellt sie Druckvorlagen her. Die gebürtige Münsterländerin träumt schon lange von der Selbstständigkeit.„Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen“ weiterlesen

Eine Frau erfindet sich neu – von der Architektur zur Fotografie

Dortmund. An einem sonnigen Frühlingstag im Mai treffe ich Rita-Maria Schwalgin in ihrem Atelier im Dortmunder Norden. Von außen wirkt es wie ein gewöhnliches Wohnhaus. Das Schild über der Einfahrt zeigt mir, dass ich richtig bin: Atelierhaus kunstDOmäne. Einer der Künstler, Franz Ott, begrüßt mich mit der Farbrolle in der Hand. Für die Veranstaltung „offene„Eine Frau erfindet sich neu – von der Architektur zur Fotografie“ weiterlesen