5 Jahre #Ruhrköpfe

5 Jahre Ruhrköpfe – Interessante Menschen – Dortmund – Ruhrgebiet

Am 8. April 2014 startete ich mit dem ersten Portrait der Ruhrköpfe. Inzwischen sind es rund 130 Beiträge und ein Ende ist nicht in Sicht.

Der Termin für das nächste Interview steht bereits fest und hat ganz viel mit Musik zu tun.

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Auch das ist #Dortmund

Gelände des ehemaligen Stahlwerks #Phoenix-West

Nicht ganz so bekannt wie der #Phoenixsee, dafür bei  den Dortmundern sehr beliebt und inzwischen weit mehr als nur ein wachsender Standort für viele Firmen:  Laufstrecke, Gassirunde,  Lenkdrachen-Treff, Trainingsrunde für (Renn-)RadfahrerInnen, Ausflugsziel, Liegewiese, Tuning-Treff, Motorradtreff.  Das geht hier alles ziemlich unproblematisch nebeneinander, weil trotz ständiger Neubebauung genug Freiflächen für alle bleiben.  Und seit kurzem gibt es auch einen kleinen Biergarten.

Blick vom Kiefernhain auf das Gelände des ehemaligen Stahlwerks Phoenix West und auf den alten Hoesch-Gasometer, Foto: Annette Mertens

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Auch das ist #Dortmund #Zeche Gneisenau

Schaukeln auf der Halde – Auch das ist #Dortmund

Dortmund hat viele schöne Ecken und diese gehört sogar zu den wenigen, die ich selbst noch gar nicht kannte: Eine Schaukel, hochoben auf einer Halde, auf dem Gelände des Stadtteilparks der ehemaligen Zeche Gneisenau mit einem wunderbaren Panoramablick über Dortmund an der Stadtgrenze zu Lünen. Den Dortmundern auch bekannt als „Greveler Alm“. Weiterlesen

Ein Award – juhu!?

Awards – gut oder nervig?

liebster-award1Sie können schon ganz nervig sein, sowohl für uns Blogger als auch für unsere Leserinnen und Leser. Doch diese Awards haben auch einen Nutzen: Weniger bekannte, kleine Blogs können sich zeigen, vorstellen und mit anderen Blogs verbinden. Besucher und Blogger erfahren mehr über den Menschen hinter dem Blog. Weiterlesen

Auch das ist #Dortmund

Ehemaliges Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde, Foto: Annette Mertens

Einer meiner Lieblingsorte in Dortmund:

Um zur Ruhe zu kommen.

Für Coachings.

Für Spaziergänge.

Um die Gedanken fliegen zu lassen.


„Lebendig, sympathisch und ein bisschen fußballverrückt“ sind die Dortmunder laut einer Umfrage:

Wie nehmt Ihr Dortmund und die Dortmunder wahr?

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Umfrage-zum-Stadt-Image-Das-denkt-Deutschland-ueber-Dortmund;art930,2818753

Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen

Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen

Ursula Maria Wartmann, Foto: Margarete Radeck

Dortmund. Das Portrait über Ursula Maria Wartmann zeigt den Trend im krisengebeutelten Ruhrgebiet: Briketts fliegen schon lange nicht mehr durch die Luft. Malocher gibt es auch keine mehr. Die ehemaligen Industriestandorte von Kohle und Stahl entwickeln sich zu touristisch attraktiven Kultur-Denkmälern, sind Zeitzeugen einer vergangenen Ära. Hinter den Fassaden der ehemaligen Bier-Brauereien, Zechengebäude und Stahlwerke entsteht im multikulti-geprägten Ruhrgebiet eine Metropole für Kunst und Kultur. Dazu zählt auch die Gegend um das Dortmunder „U“ im Westen der Innenstadt, früher Standort einer großen Brauerei: Das Union-Viertel. Hier lebt und arbeitet Ursula Maria Wartmann, genannt Ulla. Weiterlesen

Eine deutsch-französische Freundschaft – die Verbindung des Angenehmen mit dem Nützlichen

Eine deutsch-französische Freundschaft – die Verbindung des Angenehmen mit dem Nützlichen

Mit dem Fahrrad durch Paris, Foto: Ralf Petersen

Mit dem Fahrrad durch Paris, Foto: Ralf Petersen

Duisburg. Seine Kindheit verbringt der Sohn eines Bergmannes in Oberhausen. Er lebt mit seinem Bruder und seinen Eltern in einer typischen Bergarbeiter-Siedlung. Fahrräder und ab dem fünfzehnten Lebensjahr auch motorisierte Zweiräder spielen in seinem Leben schon immer eine große Rolle.

Mir begegnet Ralf Petersen zum ersten Mal bei einem seiner Motorrad-Schrauber-Kurse in der VHS Waltrop. Ralf ist der Typ Mensch, mit dem man in die Pampa fahren kann. Bei einer Panne weiß er immer zu helfen. Weiterlesen

Erlebe meine Stadt – eine Liebeserklärung

Dortmund. Erfrischend lebendig und mit leuchtenden Augen erscheint Maike Kranaster  zu unserem Interview in der City. Maike ist der Kopf des Blogs ´Dortmunder Mädel – erlebe meine Stadt`. Hauptberuflich arbeitet sie beim Gründerinnen-Zentrum.

Dort begegne ich dem „Dortmunder Mädel“ zum ersten Mal persönlich. Sie wird, ohne es zu wissen, zur Geburtshelferin meiner „Ruhrköpfe“, denn ihre Begeisterung wirkt ansteckend.

Maike Kranaster – das Dortmunder Mädel, Foto: Maren Heinz

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Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen

Eva Horstick Schmitt

Foto: Eva Horstick-Schmitt

Dortmund. In einem Sprichwort aus dem italienischen Friaul heißt es „Um das Schöne zu erkennen, muss man das Hässliche gesehen haben.“

Eva Horstick-Schmitt passt in keine Schublade. Ihre berufliche Karriere beginnt in einem Fotogroßraumstudio. Anschließend arbeitet sie in einem Verlag. Bei „Laudert“ stellt sie Druckvorlagen her. Die gebürtige Münsterländerin träumt schon lange von der Selbstständigkeit. Sie kündigt ihren Job, gründet ihr eigenes Unternehmen und wird schwanger.

„Als Alleinerziehende musste ich meinen Job selbst erfinden“

erzählt Eva. Sie beginnt mit der Organisation und Choreographie von Modenschauen. Anfang der 80er Jahre plant sie ihr erstes größeres Projekt: Eva fotografiert Models an untypischen Orten, beispielsweise einem Abstellgleis. Bei der Entwicklung im Labor verschwinden die analogen Filme. Statt dessen bekommt sie die Fotos eines Chinesen ausgehändigt. Weiterlesen

Eine Frau erfindet sich neu – von der Architektur zur Fotografie

Dortmund.

Die Künstler der "Kunstdomäne Dortmund", Foto: Anette Göke

Die Künstler der „Kunstdomäne Dortmund“, Rita-Maria Schwalgin 2. von rechts, Foto: Anette Göke

An einem sonnigen Frühlingstag im Mai treffe ich Rita-Maria Schwalgin in ihrem Atelier im Dortmunder Norden. Von außen wirkt es wie ein gewöhnliches Wohnhaus. Das Schild über der Einfahrt zeigt mir, dass ich richtig bin: Atelierhaus kunstDOmäne. Einer der Künstler, Franz Ott, begrüßt mich mit der Farbrolle in der Hand. Für die Veranstaltung „offene ateliers dortmund“ hübscht er den Durchgang mit weißer Farbe auf. Hinter der Toreinfahrt erwartet mich ein kleiner idyllischer Garten. Der Trubel der Stadt verstummt hinter mir. Weiterlesen