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Als vor einigen Wochen ab dem 18. März 2020 alle Geschäfte wegen Corona schließen mussten, habe ich mich gefragt, wie die vielen kleinen Unternehmen das verkraften sollen. Ich las von der Soforthilfe, die schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt werden soll. So weit, so gut, doch wer sich ein bisschen näher damit beschäftigt, sieht, die Soforthilfe hat so ihre Tücken, auf die ich hier nicht näher eingehen werde. Ihr findet bei Bedarf reichlich Informationen über die Vor- und Nachteile und Risiken an anderer Stelle.

Ich rief statt dessen meinen Friseur an und fragte ihn, wie es ihm und seinem Team geht und was ich als langjährige Kundin tun kann, während ein Großteil seiner Betriebsausgaben in der umsatzfreien Zeit weiter laufen bzw. lediglich für einige Monate gestundet werden, jedoch trotzdem demnächst in voller Höhe gezahlt werden müssen. Weiterlesen

Ende offen

„Als ich selbst bin ich am besten“

Straßenmusik, Foto: privat

Wie so oft bei den Ruhrköpfen läuft mir irgendwo ein Mensch über den Weg. Meist geht es dann ganz schnell: Ich wittere eine Geschichte, die ich euch unbedingt erzählen möchte. So passierte es auch mit Singer/Songwriter Olli Heinze.

Nach einem kurzen Austausch melde ich mich für einen seiner Workshops an. Als Olli mir zeitnah mitteilt, dass der Termin verlegt werden muss, fügt er noch hinzu:

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So schließt sich der Kreis

Made in #Dortmund – So schließt sich der Kreis

Ihr kennt mich bisher vor allem als Bloggerin und Gründerin der „Ruhrköpfe“.  Bei diesem Portrait stelle ich mich euch näher vor, das ist auch für mich ein bisschen aufregend:

Von der Idee, die Schule bis zum Abitur zu besuchen, war ich damals erst mal bedient

Kurz vor Beginn meiner ersten Ausbildung, Foto: privat

So entschließe ich mich als handwerklich begabte, sportbegeisterte und vielseitig interessierte junge Frau zunächst gegen das Abitur und für eine Berufsausbildung. Welchen Beruf ich ergreifen soll, weiß ich damals nicht: Grafikerin und Technische Zeichnerin sind gerade sehr angesagt und total überlaufen. Goldschmiedin vielleicht. Doch da sehen die Berufsaussichten auch nicht rosig aus. Oder etwas im klassischen Handwerk, es gibt leider zu diesem Zeitpunkt noch nicht so viele Ausbildungsbetriebe, die gewillt und in der Lage sind, Mädchen auszubilden. Weiterlesen

Nichts bleibt ohne Folgen

„Ohne Glück geht es nicht“
Aus dem Leben eines Umtriebigen

Der gebürtige Dortmunder Carsten Bülow wächst im damals sehr ländlich geprägten, südwestlichen Stadtteil Oespel auf. Früh entdeckt er seine Liebe zur Literatur: „Ich las eigentlich ständig, manchmal mehrere Bücher gleichzeitig“. Bereits in der Schulzeit zeichnet sich ein Hang zu Schauspiel und Theater ab. Mit der Weihnachtsgeschichte steht er als Jugendlicher zum ersten Mal auf der Bühne – ganz ohne Lampenfieber.

Carsten als Country Sänger in "Die Geister die ich rief" Schauspiel Dortmund - Regie: Manuel Harder , Foto Maximilian Jauck

Carsten als Country Sänger in „Die Geister, die ich rief“ Schauspiel Dortmund – Regie: Manuel Harder , Foto Maximilian Jauck

Obwohl ihn die Schauspielerei begeistert, absolviert er nach seinem Schulabschluss zunächst die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Weiterlesen

Eine Frau, eine Katze, ganz viele Bücher

„Mein Bauch sagte mir, das funktioniert“ – Le chat qui lit

Dortmund. Die Liebe zu Büchern entsteht durch ihren Großvater. Als kleines Mädchen schaut ihm Iris Harlammert oft heimlich beim Lesen zu. Es fasziniert sie, wie ein Mensch stundenlang in ein Buch schauen kann, gelegentlich eine Seite umblättert und dabei höchstens mal mit dem Fuß wackelt.

Ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Büchersortiment, Foto: Annette Mertens

Ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Büchersortiment, Foto: Annette Mertens

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