Mit der Kraft der Liebe

„Alles ist für etwas gut“

Weil sie Sprachen liebt, denkt die Dortmunderin Carmen Schafranske zum Ende ihrer Schulzeit über die Ausbildung zur Stewardess nach, entscheidet sich schließlich doch ganz anders: Sie beginnt ein Praktikum im öffentlichen Dienst und absolviert anschließend bei der Stadt Dortmund die Ausbildung zur Vermessungstechnikerin.

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Sie ertrugen meine Tränen und ich ihre

#Ruhrköpfe in eigener Sache: Trauer – ein Tabuthema?

Bloggerin Silke, 34 Jahre, verlor vor knapp vier Jahren ihren Lebenspartner  – und damit auch ihr altes Leben. Mit ihrem Blog „In-lauter-Trauer“ gibt sie Trauernden einen Raum, in dem sie über Trauer und Tod sprechen können, denn, wie sie schreibt, „Die Beschäftigung mit dem Tod ist immer auch eine Auseinandersetzung mit dem Leben“.

Auf ihrem Blog hat sie zum 27. Februar 2017 dazu eingeladen, über die eigenen Erfahrungen mit Trauer zu schreiben: Alle reden über Trauer – Ein Tag, viele Blogger, viele verschiedene Facetten von Trauer.

Vielen Dank, liebe Silke.

Schaut  am besten einfach mal bei ihr vorbei, denn es gibt jede Menge Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Meinen Beitrag findet ihr heute schon hier:

Südwestfriedhof, Foto: Annette Mertens

Friedhof in Dortmund, Foto: Annette Mertens

Bis zu diesem Moment vor einigen Jahren hielt ich meine Herzensmenschen und mich für so etwas wie unsterblich. Während meines dreiwöchigen USA-Aufenthaltes, verstarb mein Ex-Lebensgefährte zuhause in Deutschland plötzlich und unerwartet im Alter von 35 Jahren. Ich erfuhr davon einen Tag nach meiner Rückkehr aus den Staaten. Die Trauerfeier mit Feuerbestattung hatte etwa eine Woche zuvor stattgefunden.

Die Obduktion, die aufgrund seines Alters vorgenommen wurde, ergab: Weiterlesen