Frühling 2020 in Dortmund – Teil 3

Fortsetzung: Auch das ist #Dortmund im Frühling 2020 – Teil 3

Wie ihr euch sicher erinnert, die beiden Dortmunder Fotografen, die ich hier schon vorgestellt hatte, Michael Krämer und Walter Keller, schlagen mir unabhängig voneinander vor, in diesem besonderen Frühling 2020 für euch ein paar zuversichtlich stimmende Fotos zu veröffentlichen. Mir gefällt die Idee und wir widmen sie ganz besonders denen, die jetzt gar nicht vor die Tür kommen.

Weiter geht es in der dritten Woche mit den Fotos von Walter Keller.

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Fröhliche Ostern – auch das ist #Dortmund

Fröhliche Ostern

Fortsetzung: Auch das ist #Dortmund im Frühling 2020

Wie ihr euch sicher erinnert, die beiden Dortmunder Fotografen, die ich hier schon vorgestellt hatte, Michael Krämer und Walter Keller, schlagen mir unabhängig voneinander vor, in diesem besonderen Frühling 2020 für euch ein paar zuversichtlich stimmende Fotos zu veröffentlichen. Mir gefällt die Idee und wir widmen sie ganz besonders denen, die jetzt gar nicht vor die Tür kommen.

Weiter geht es mit der zweiten Woche und der Idee von Michael Krämer, einen Baum im Wandel der letzten Tage zu fotografieren. Weiterlesen

Outtakes finde ich einfach lustiger

[fotoˈɡraːf] Teil 2 – die Outtakes

Während ich noch darüber nachdenke, hält  Michael schon längst die Kamera in der Hand, um ein neues Profilfoto für die ‚Ruhrköpfe‘ und meine Website zu machen.  Die Fotoserie unten erzählt eine eigene Geschichte. Ich hoffe, ihr seht,  wieviel Spaß ich dabei hatte, obwohl ich solche Fototermine normalerweise ganz fürchterlich finde.

Schaut es euch einfach selbst an: Weiterlesen

[fotoˈɡraːf]

[fotoˈɡraːf] – Wenn aus Leidenschaft Berufung wird

Er ist der erste „Ruhrkopf“, den ich schon mein halbes Leben kenne. Wir wohnen in der selben Stadt. Wir benutzen manchmal, ohne es zu wissen, dieselben Wege. Ja, wir kennen sogar ein paar Menschen gemeinsam. Und doch mussten bis vor einigen Monaten viele Jahre vergehen, bis wir uns wieder häufiger sehen. Es ist einerseits das Vertrauen und die Vertrautheit, die uns nach so vielen Jahren verbindet. Andererseits ist es das Gefühl, der/die andere hat die Zeit gut genutzt, um eine noch bessere Version seiner/ihrer selbst zu werden. Es tut einfach gut. Es ist ein Spiegel, der uns zeigt, wie wir uns entwickelt haben und wir unseren Idealen treu geblieben sind. Und wir haben uns immer noch jede Menge zu erzählen. Die Rede ist von einem Menschen, den ich kürzlich bereits angekündigt habe und mir viel bedeutet: Michael Krämer

Ankommen, Foto: Michael Krämer

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