„Für mich ist das Glas immer halb voll“

„Für mich ist das Glas immer halb voll“

Eine Frau trotzt den Widrigkeiten des Lebens und unterstützt andere dabei

Nach der Veröffentlichung von „Nichts sollte sich ändern…“ erzählt mir eine gute Freundin von Alena, die in einem TV-Beitrag für den WDR über das Thema „Krebs bei jungen Menschen und die daraus häufig resultierende Armut“ spricht. Für mich ist schnell klar, dass ich gerne über sie schreiben möchte:

Alena Burghoff ist selbst ausgebildete Krankenpflegerin und erfährt während ihres späteren Studiums für Gesundheitspsychologie & Pflege im vierten Semester – noch vor Corona – von ihrer Krebserkrankung.

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Die Herausforderungen des Lebens

Die Herausforderungen des Lebens

Weil mich das Thema gerade persönlich betrifft, erzählt mir Iris (ihr kennt vielleicht ihr Portrait: „Mein Bauch sagte mir, das funktioniert“ – Le chat qui lit) von einer ehrenamtlichen Sterbebegleiterin. Während sie darüber spricht, läuft vor meinem geistigen Auge das nächste Ruhrköpfe-Portrait ab. Einige Wochen später treffe ich sie persönlich zum Interview: Weiterlesen

Teamgeist

Findest du dich darin wieder?

Welcher Teamcharakter scheint dir am ehesten zu entsprechen?

Nihilivonne schreibt auf sehr angenehme Art über ein Thema, das uns alle auf die eine oder andere Art betrifft.

AutismusJournal

Fiktive vs. reale Teams

Pixabay_ Reimund Bertrams

Als Kind mochte ich Fernsehserien mit Teams besonders gerne. Mich hat die Idee fasziniert, dass jeder Einzelne Stärken und Schwächen hat, dass individuelle Schwächen akzeptiert und die individuellen Stärken so gesehen und genutzt werden, dass am Ende ein Ziel nur durch Zusammenarbeit erreicht werden kann. Dieser Teamcharakter zeigte sich zum Beispiel in „Teenage Mutant Ninja Turtles“:

Leonardo: ein natürlicher Anführer, manchmal zu stur und ziemlich egozentrisch.
Raphael: wütend, impulsiv, aber auch der Komiker des Teams.
Michelangelo: sehr kindisch, aber lebenslustig, loyal und stark.
Und mein persönlicher Favorit als Kind, Donatello: der ungeschickte Wissenschaftler.

Ja, sie sind in gewisser Weise stereotyp, aber ich finde die Kernbotschaft wichtig: dass völlig unterschiedliche Charaktere gemeinsam ein funktionierendes Team bilden, ohne ihre Unterschiede zu verspotten und die Stärken des Einzelnen zu betonen. Dieses vielfältige Team arbeitet noch besser, als wenn jede Schildkröte allein arbeiten würde. Sie hat mir wirklich gefallen. Die…

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„Irgendwie geht es ja doch immer weiter“

Handwerk und Psychologie – eine ungewöhnliche Kombination

Janine Herden mit Hündin Tinchen, Foto: privat

Vor einigen Wochen lese ich in Maikes Blog „Flowers and candies“  ein Interview mit Janine Herden. Das Portrait dieser Frau würde gut in die Ruhrköpfe passen. Einige Tage später treffe ich Maike zufällig und erzähle ihr davon. Angenehm unkompliziert, wie sie so ist (ihr findet mein Portrait über Maike hier: https://ruhrkoepfe.wordpress.com/2014/07/14/erlebe-meine-stadt-eine-liebeserklarung/), gibt sie mir Janines Kontaktdaten und einige Wochen später treffe ich die Bochumerin im Dortmunder Kreuzviertel: Auf den ersten Blick schon sehr sympathisch, denn zum Interview bringt sie ihre Hündin „Tinchen“ mit. Weiterlesen