„Nichts sollte sich ändern und doch ändert sich alles“

„Nichts sollte sich ändern und doch ändert sich alles“

 

Den Tipp für das neue Portrait erhalte ich vor einigen Wochen von einer guten, langjährigen Freundin, Maggie Ackermann, deren Fotos ihr im Neujahrsbeitrag Anfang 2020 vielleicht schon gesehen habt.

Annette Gertdenken, Foto: privat

Die Frau, die ich euch heute vorstelle, stammt ursprünglich aus dem münsterländischen Rhade, einem kleinen Dorf bei Dorsten. Als älteste von drei Geschwistern möchte Annette Gertdenken zunächst Verkäuferin oder Dekorateurin werden. Doch nach Abschluss der Schulausbildung ändert sie ihren Berufswunsch auf Erzieherin, um weniger ans Haus gebunden zu sein. Durch die Ausbildung in Gladbeck und die dort entstehenden Freundschaften verbringt sie viel Zeit im Ruhrgebiet.

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