„Kein Willze, Kannze, Musse“

Schachthauerkind – eine Geschichte aus dem Revier „Einer Versuchung habe ich erfolgreich widerstanden, nämlich der Verwendung von Brachialhumor und Ruhrpottslang. Also kein Willze, Kannze, Musse, kein Hömma, Sachta, Tuma, Kumma, kein woanders is auch scheiße. Dennoch geht es kurzweilig und amüsant zu, das kann ich versprechen“. „Der Bergmann ist seit je her quasi der Prototyp des„„Kein Willze, Kannze, Musse““ weiterlesen

Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen

Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen Dortmund. Das Portrait über Ursula Maria Wartmann zeigt den Trend im krisengebeutelten Ruhrgebiet: Briketts fliegen schon lange nicht mehr durch die Luft. Malocher gibt es auch keine mehr. Die ehemaligen Industriestandorte von Kohle und Stahl entwickeln sich zu touristisch attraktiven Kultur-Denkmälern, sind Zeitzeugen einer vergangenen„Wir Ruhris sind wie Unkraut – nicht klein zu kriegen“ weiterlesen

Das Leben ist bunt – Von der Waterkant in den Pott

Dortmund. Mitten in der Pubertät verschlägt es die dreizehnjährige Flensburgerin mit ihrer Familie nach Essen. Sie besucht dort eine Schule in Katernberg: Die ersten Wochen erlebt Anette Göke, den von der damals noch aktiven Schachtanlage Zollverein geprägten Stadtteil mit typischen Bergarbeitersiedlungen, Halden und Bahnanlagen, als Kulturschock.