Unser Wald.

Jeder Baum zählt

Daher teile ich gerne den Beitrag von „Linsenfutter“:

über Unser Wald.

Eifel, Foto: Annette Mertens

Jeder Baum zählt: Sie filtern Feinstaub, produzieren unseren Sauerstoff und schaffen deutlich fühlbare Abkühlung an heißen Sommertagen.

Also gönnt ihnen besonders in der Stadt den Raum, den sie brauchen und in diesen Zeiten auch einige Eimer Wasser. Besonders die kleinen, jüngeren Bäume brauchen unsere Unterstützung. Danke

 

 

Auch das ist #Dortmund 

Hengsteysee und Hohensyburg – ein Beitrag von Richards Fotoseite:

„Der Hengsteysee zwischen den Städten Dortmund, Hagen und Herdecke ist einer von sechs Stauseen im Verlauf der Ruhr. Im Juni wanderten wir um den See und besuchten auch die Hohensyburg“

Auf Richards findet ihr jede Menge Fotos und weitere Infos:

Wanderung: Hengsteysse und Hohensyburg

Auch das ist #Dortmund: Hengsteysee und Hohensyburg

Sommerpause

Hallo Ihr Lieben,

bei mir ist jetzt die Zeit für eine kleine Blog-Pause.

Im Hintergrund plane ich schon das nächste Portrait für die Ruhrköpfe. Wir lesen uns also bald wieder. Ich wünsche euch allen einen angenehmen Sommer.

Bleibt bitte gesund und gehabt euch wohl :-)
Annette

Ruhrköpfe

Schottland, Foto: Annette Mertens Schottland, Foto: Annette Mertens

im Herbst geht´s weiter mit neuen Ruhrköpfen. Auf bald :-)

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Nie wieder Krieg

8. Mai 2020

75 Jahre, kürzer als viele Menschen inzwischen leben, ist es – erst – her, dass wir hier heute in Frieden leben.

Was danach folgte und oft vergessen wird, war auch nicht besser: Unzählige Menschen in zerbombten Städten ohne Dach über dem Kopf. Hungernd, schutzlos dem eisigen Winter ohne genug Brennmaterial, der Hitze im Sommer und vielen anderen Gefahren ausgesetzt.

Nach Kriegsende dauerte es noch Jahre, bis ein Leben, wie wir es heute kennen überhaupt möglich wurde. Daher:

Nie wieder Krieg!

Passend zu diesem Tag möchte ich euch den Beitrag von Blogger und Autor Arno von Rosen empfehlen:

Arno von Rosen

„Drei Tage waren wir schon hinter der russischen Linie auf dem Rückzug. Ich schleppte meinen Sohn mit einer Schusswunde im Bauch so gut es ging Richtung Heimat. Die Russen hatten alles zerstörrt, was uns hätte nützlich sein können und so fanden wir weder ein Dach über dem Kopf, noch etwas zu essen. Als Trossführer hatte ich das Kommando über noch etwa zwei dutzend Soldaten und 70 Pferde. Alle anderen waren tot. Wir lagerten neben einem zerbomten Bauernhof, wo es wenigstens noch ein Holzklo auf dem Gelände gab, doch die Russen starteten einen weiteren Angriff und einer meiner Kameraden wurde auf dem Scheißhaus zerfetzt. Mein Mantel, auf dem ich geschlafen hatte, war von Granatsplittern zerrissen, die zwischen mir und dem Sandboden durchgeschossen waren. Ein unglaubliches Glück war das! Auch mein Sohn Horst kam durch und wurde wieder gesund. Ich sollte wieder zurück zur Front oder mich bei den Fallschirmfliegern melden, ansonsten…

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Bestimmt die Angst längst nur noch unser Leben?

Der gestrige rebloggte Beitrag von Sarah hat die Wellen hier sehr hoch schlagen lassen. Ich selbst habe mich komplett aus der Diskussion heraus gehalten und werde das auch weiterhin tun, denn um die Haltung für das eine oder das andere ging es kaum mehr. Es ging fast nur noch darum, zu beweisen, wer die vermeintlich stärkeren Argumente hat bzw. welche Studie glaubhafter zu sein scheint.

Sind wir Menschen wirklich so?

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Lähmende Angst?

Die Psychologie der Maske. Deutschland und die Maskenpflicht

„Was passiert mit unserer Gesellschaft gerade? Was kommt noch auf uns zu?“

„Was noch? Die Fragen müssen erlaubt sein. Sie sind sogar dringend nötig. Bevor wir, fast ohne nennenswerten Protest, noch mehr unserer demokratischen Grundrechte verlieren. Bevor eine Maske unsere kritischen Mienen verdeckt“.

Diese Fragen stellt Sarah, eine Bloggerin, Lehrerin und Mutter aktuell auf ihrem Blog:

mutter-und-sohn.blog

26C5EA3F-303C-4E15-90D4-BB39F4578368 Auf dem örtlichen Wochenmarkt, in Zeiten der Maskenpflicht: links verboten, rechts erlaubt*

Jetzt also eine „Maskenpflicht“. Ab dem 27.4.2020 muss jede Bürgerin und jeder Bürger in NRW qua Entscheid der Landesregierung beim Einkaufen, in Bus und Bahn und beim Betreten öffentlicher Gebäude eine Mund-Nasen-Maske tragen. Keine persönliche Entscheidung, kein individuelles Abwägen mehr. Will ich beim Bäcker ein Brot holen, bin auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen oder betrete die Praxis meines Hausarztes, muss ich ab sofort eine über Nase, Mund und Kinn reichende Gesichtsbedeckung tragen. Punkt.

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Neuigkeiten zur Spenden-Aktion für den Friseur, die Friseurin deines Vertrauens:

Der erste Spenden-Link war befristet bis zum 19.04.2020. Die Aktion läuft nun bis zum 03.05.2020 mit einem neuen Link zum Paypal „Money-Pool“. Weitere Infos findet ihr im neuen Video unten und im darauf folgenden Text.

Ruhrköpfe

Möchtest du deinen Friseur und deine Friseurin unterstützen? 

Als vor einigen Wochen ab dem 18. März 2020 alle Geschäfte wegen Corona schließen mussten, habe ich mich gefragt, wie die vielen kleinen Unternehmen das verkraften sollen. Ich las von der Soforthilfe, die schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt werden soll. So weit, so gut, doch wer sich ein bisschen näher damit beschäftigt, sieht, die Soforthilfe hat so ihre Tücken, auf die ich hier nicht näher eingehen werde. Ihr findet bei Bedarf reichlich Informationen über die Vor- und Nachteile und Risiken an anderer Stelle.

Ich rief statt dessen meinen Friseur an und fragte ihn, wie es ihm und seinem Team geht und was ich als langjährige Kundin tun kann, während ein Großteil seiner Betriebsausgaben in der umsatzfreien Zeit weiter laufen bzw. lediglich für einige Monate gestundet werden, jedoch trotzdem demnächst in voller Höhe gezahlt werden müssen.

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Bitte unterstütze den Friseur, die Friseurin deines Vertrauens

Fortsetzung: Auch das ist #Dortmund im Frühling 2020 – Teil 3

Wie ihr euch sicher erinnert, die beiden Dortmunder Fotografen, die ich hier schon vorgestellt hatte, Michael Krämer und Walter Keller, schlagen mir unabhängig voneinander vor, in diesem besonderen Frühling 2020 für euch ein paar zuversichtlich stimmende Fotos zu veröffentlichen. Mir gefällt die Idee und wir widmen sie ganz besonders denen, die jetzt gar nicht vor die Tür kommen.

Weiter geht es in der dritten Woche mit den Fotos von Walter Keller.

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Frühling 2020 in Dortmund – Teil 3

Möchtest du deinen Friseur und deine Friseurin unterstützen? 

Als vor einigen Wochen ab dem 18. März 2020 alle Geschäfte wegen Corona schließen mussten, habe ich mich gefragt, wie die vielen kleinen Unternehmen das verkraften sollen. Ich las von der Soforthilfe, die schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt werden soll. So weit, so gut, doch wer sich ein bisschen näher damit beschäftigt, sieht, die Soforthilfe hat so ihre Tücken, auf die ich hier nicht näher eingehen werde. Ihr findet bei Bedarf reichlich Informationen über die Vor- und Nachteile und Risiken an anderer Stelle.

Ich rief statt dessen meinen Friseur an und fragte ihn, wie es ihm und seinem Team geht und was ich als langjährige Kundin tun kann, während ein Großteil seiner Betriebsausgaben in der umsatzfreien Zeit weiter laufen bzw. lediglich für einige Monate gestundet werden, jedoch trotzdem demnächst in voller Höhe gezahlt werden müssen. Weiterlesen

Bitte unterstütze den Friseur, die Friseurin deines Vertrauens

Fröhliche Ostern

Fortsetzung: Auch das ist #Dortmund im Frühling 2020

Wie ihr euch sicher erinnert, die beiden Dortmunder Fotografen, die ich hier schon vorgestellt hatte, Michael Krämer und Walter Keller, schlagen mir unabhängig voneinander vor, in diesem besonderen Frühling 2020 für euch ein paar zuversichtlich stimmende Fotos zu veröffentlichen. Mir gefällt die Idee und wir widmen sie ganz besonders denen, die jetzt gar nicht vor die Tür kommen.

Weiter geht es mit der zweiten Woche und der Idee von Michael Krämer, einen Baum im Wandel der letzten Tage zu fotografieren. Weiterlesen

Fröhliche Ostern – auch das ist #Dortmund

„Du schöner Mensch! Ja Du!“

Auch das ist #Dortmund im Frühling 2020

Die beiden Dortmunder Fotografen, die ich euch hier schon vorgestellt hatte, Walter Keller und Michael Krämer, schlagen mir unabhängig voneinander vor, in diesem besonderen Frühling 2020 für euch ein paar zuversichtlich stimmende Fotos zu veröffentlichen. Mir gefällt die Idee und wir widmen sie ganz besonders denen, die jetzt gar nicht vor die Tür kommen. Weiterlesen

„Du schöner Mensch! Ja Du!“

Systemrelevante Verwaltungslogik

„Schreiben wärmt“ ist ein Blog, den ich euch sehr empfehlen möchte…schaut einfach selbst. Danke! :-)

Schreiben wärmt

Vorgestern musste ich erfahren, dass ich nicht systemrelevant bin. Das hat mich stark getroffen, da ich mich aufgrund meines kompetenten Gesichtsausdrucks vollkommen anders fühle. Laut hessischer Landesregierung sind Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe im Gegensatz zu denen der Behindertenhilfe nicht systemrelevant. Das heißt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnungslosenhilfe können die Notbetreuungen für Kinder in den Schulen im Rahmen der Corona Krise nicht in Anspruch nehmen. Wenn man es positiv sieht (und ich habe mir angewöhnt Dinge möglichst positiv zu betrachten) ist es schön, dass die Betreuung von behinderten Menschen mittlerweile einen großen Stellenwert erhalten hat und mit der Arbeit von medizinischem Personal, Feuerwehr und Polizei in einem Zug genannt wird. Mein Arbeitgeber betreut wohnungslose sowie psychisch erkrankte Menschen. Das tut er in einer Vielzahl von Einrichtungen. Die Grenzen zwischen wohnungslos und psychisch

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