[fotoˈɡraːf] – Wenn aus Leidenschaft Berufung wird

Er ist der erste „Ruhrkopf“, den ich schon mein halbes Leben kenne. Wir wohnen in der selben Stadt. Wir benutzen manchmal, ohne es zu wissen, dieselben Wege. Ja, wir kennen sogar ein paar Menschen gemeinsam. Und doch mussten bis vor einigen Monaten viele Jahre vergehen, bis wir uns wieder häufiger sehen. Es ist einerseits das Vertrauen und die Vertrautheit, die uns nach so vielen Jahren verbindet. Andererseits ist es das Gefühl, der/die andere hat die Zeit gut genutzt, um eine noch bessere Version seiner/ihrer selbst zu werden. Es tut einfach gut. Es ist ein Spiegel, der uns zeigt, wie wir uns entwickelt haben und wir unseren Idealen treu geblieben sind. Und wir haben uns immer noch jede Menge zu erzählen. Die Rede ist von einem Menschen, den ich kürzlich bereits angekündigt habe und mir viel bedeutet: Michael Krämer

Ankommen, Foto: Michael Krämer

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[fotoˈɡraːf]

Unverhoffte Überraschung

Als ich gestern Nachmittag den Briefkasten öffne, fällt mir eine Postkarte in die Hände. Zuerst sehe ich nur den Text – und wundere mich, denn er hat mit meinem vorigen Beitrag Die Erwartungen unterlaufen zu tun. Verwundert schaue ich mir das Karten-Motiv auf der anderen Seite an. Mir dämmert es langsam. Das Foto kommt mir vertraut vor. Es hat  was von einem Markenzeichen. Weiterlesen

Unverhofft

Die Erwartungen unterlaufen

Mit einem anderen Beitrag, als ihr es von mir kennt. Es ist eine Vorankündigung auf ein Portrait über jemandem, den ich schon sehr lange kenne und der mir jetzt nach vielen Jahren wieder begegnet ist.  Er ist der Verfasser der folgenden Zeilen und heißt Michael Krämer. Weiterlesen

Die #Erwartungen unterlaufen – auch das ist #Dortmund

Alles auf Anfang  – „Wenn einen etwas stört, muss man aktiv werden

„Brillen-Sabine“, Foto: Sabine Schwalbert/privat

Nach ihrem Realschulabschluss möchte Sabine Schwalbert Bibliothekarin oder Fotografin werden. Sie zählt zum Jahrgang der Baby-Boomer und absolviert statt dessen – trotz Pollen-Allergie und Rückenproblem,  eine Ausbildung zur Gärtnerin. Nach ihrer Gesellen-Prüfung steht fest, dass sie in diesem Beruf nicht bleiben möchte. Weiterlesen

Alles auf Anfang

Eine Rückmeldung von Sonja zu euren Likes und Kommentaren:

Sonja Kotterba
13. Juni 2017 um 19:18

Hallo Ruhrköpfe,
ich habe mir gerade alle Beiträge durchgelesen und bin überwältigt. Vielen lieben Dank für das Daumen drücken und die lieben Worte!

Es ist eine Aufgabe, die mich ausfüllt! Das Lächeln auf dem Gesicht meiner Kunden, nach Beendigung meiner Tat, ist für mich unbezahlbar!

Ich kann jedem Menschen nur raten, wer Träume hat, sollte diese verfolgen! Egal wie steinig der Weg ist, denn was sich richtig anfühlt kann nicht falsch sein!

…und wenn Ihr einen guten Gesprächspartner sucht, der mit Euch ins Sparring geht, dann sprecht mit Annette Mertens 😉

Ein kleiner weiser Spruch noch: Mut ist, wenn man Angst hat und es trotzdem macht!

Liebe Grüße
Sonja

Ruhrköpfe

„Alle Menschen sind auf ihre Weise schön. Wir im Ruhrpott wissen das“

Sonja mit ihrem Mann, Foto: privat

Nach dem Abitur absolviert die Dortmunderin Sonja Kotterba – von ihr stammt das Zitat in der Überschrift, genau wie ihr älterer Bruder, auf Wunsch der allein erziehenden Mutter, eine klassische Berufsausbildung. Sie wird Bürokauffrau und arbeitet zunächst bei der Stadt Dortmund. Berufsbegleitend studiert Sonja Betriebswirtschaftslehre. Nach ihrem Studien-Abschluss findet sie eine Anstellung als Personalreferentin.

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„Alle Menschen sind auf ihre Weise schön“

„Alle Menschen sind auf ihre Weise schön. Wir im Ruhrpott wissen das“

Sonja mit ihrem Mann, Foto: privat

Nach dem Abitur absolviert die Dortmunderin Sonja Kotterba – von ihr stammt das Zitat in der Überschrift, genau wie ihr älterer Bruder, auf Wunsch der allein erziehenden Mutter, eine klassische Berufsausbildung. Sie wird Bürokauffrau und arbeitet zunächst bei der Stadt Dortmund. Berufsbegleitend studiert Sonja Betriebswirtschaftslehre. Nach ihrem Studien-Abschluss findet sie eine Anstellung als Personalreferentin. Weiterlesen

„Alle Menschen sind auf ihre Weise schön“

Eine bedrohte Art?

In ihrem 100. Beitrag bedankte sich Heidi auf ihrem Blog „Nahaufnahme“ bei allen Besuchern, Lesern und Followern und schickte denjenigen, die möchten, eine Postkarte, deren Motiv sie selbst fotografiert hat. Weiterlesen

Vom Aussterben bedroht?

#Ruhrköpfe in eigener Sache:

Was bedeutet Systemisches Coaching? Weshalb tut es dir gut?

Ich werde oft gefragt, was Systemisches Coaching bedeutet und wofür es gut ist, daher möchte ich es dir nicht mit den üblichen Definitionen, sondern mit – hoffentlich – leicht verständlichen Worten erklären.

Wenn früher in Familien in irgendeiner Form verhaltensauffällige Kinder auftauchten, oft die so genannten „schwarzen Schafe“, begann man meist zunächst innerhalb der Familie, später auch mit professioneller Hilfe von außen, an diesen schwarzen Schafen herum zu doktern. Meist wenig erfolgreich. Im Gegenteil, die Symptomatik des auffälligen Kindes verschärfte sich häufig. Statt dessen bezog man mit dem systemischen Ansatz das  System Familie und das nähere Umfeld des Kindes bei der Ursachensuche erfolgreich mit ein, statt weiterhin an den Symptomen zu arbeiten.

Anmerkung für alle, die es genauer wissen möchten:  Der systemische Ansatz entwickelte sich aus mehreren Wissenschaften. Die Wichtigsten sind dabei die System- und Kommunikationstheorie sowie die Kybernetik.

‚Multicoloured Sheeps‘ – Schafe im Einklang, Foto: Annette Mertens

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#Ruhrköpfe in eigener Sache: Du bist Teil eines Mobiles, Teil eines großen Ganzen

Multiplizieren durch Teilen

Teilen macht glücklich. Was teilst du heute?

Und da dies ein geteilter Beitrag ist, besucht doch bitte auch Dagmar auf ihrem Blog „Lieber glücklich als perfekt“, dort habe ich es gefunden:

https://liebergluecklichalsperfekt.de/2017/04/28/multiplizieren-durch-teilen/

Lieber glücklich als perfekt

Gibst Du regelmäßig Informationen an Deine Mitmenschen weiter?

Oder sparst Du Tipps und Tricks nur für Dich auf?

Lehrst Du andere das, was Du selbst, vielleicht sogar durch bittere Fehler, gelernt hast?

Bist Du stolz auf Dich, wenn Du einem Anderen etwas erklären oder beibringen konntest?

Das kannst Du auch, denn alles, was Du weitergibst und teilst, multipliziert sich in Deinem Umfeld, Deinem Leben, in der Gesellschaft.

Ob es sich um Wissen oder Liebe handelt.

Gib‘, aber wenn Du gibst, dann aus vollem Herzen! Ohne an einen Gegenwert oder die Dankbarkeit des Beschenkten zu denken.

“Eine Kerze verliert nichts von ihrer Leuchtkraft,
wenn man eine andere Kerze damit anzündet.
Könnten wir Menschen davon nicht etwas lernen?“

Willy Meurer

Habe Spaß beim Teilen und Du wirst vielfach beschenkt!

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#Zeche Zollverein in Essen

Von 1851 bis 1986 war es ein aktives Steinkohlenbergwerk, heute ist es das UNESCO-Welterbe Zollverein

Zeche Zollverein, Foto: Annette Mertens

Treppenhaus Zeche Zollverein, Foto: Annette Mertens

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Auch das ist das #Ruhrgebiet

Blog-Vorstellung bei Klabauterfrau

Kennt ihr schon die Klabauterfrau?

Die Klabauterfrau lebt im hohen Norden und liebt das Meer. Außerdem stellt sie regelmäßig andere Blogs auf ihrem Blog vor. Dieses Mal hatten die „Ruhrköpfe“ das Vergnügen, Blog-Vorstellung #13 zu werden.

Vielen lieben Dank dafür. Ich freue mich sehr.

Und falls ihr Klabauterfrau noch nicht kennt, empfehle ich euch dringend einen Besuch ihres Blogs : https://klabauterfraublog.wordpress.com/

Hier findet ihr die Blogvorstellung #13 der Ruhrköpfe: https://klabauterfraublog.wordpress.com/2017/04/10/blogvorstellung-13/

Blogvorstellung, Foto/Bild: Klabauterfrau

#S(ch)ichtwechsel

So heißt nicht nur seine Ausstellung, so könnte man auch sein Leben auf zwei Kontinenten betiteln: Den gebürtigen Rheinländer aus Bonn verschlägt es vor etwa vierzig Jahren nach Dortmund. Bereits während des BWL-Studiums bereist er Mitte der 1970er-Jahre mehrfach mit seinem „VW-Bulli“ Asien über Land, insbesondere Iran, Pakistan, Indien, Afghanistan oder Sri Lanka.

Die Reisen prägen ihn

Heute nur noch schwer und ohne Gefahren erreichbar: Die Band-e-Amir-Seenkette liegt in der Provinz Bamiyan am Hindukusch in Afghanistan und besteht aus sechs Seen, die ähnlich den Plitvicer Seen durch natürlich entstandene Travertindämme aufgestaut sind, Foto: Walter Keller

Nach erfolgreichem Abschluss als BWLer beginnt Walter Keller  das Zweitstudium im Fachbereich Ethnologie, was er jedoch vorzeitig beendet, denn parallel etabliert er sich Anfang der 80er-Jahre als freier Journalist und Fotograf. Seine Schwerpunktthemen sind Wirtschafts- und Entwicklungspolitik. Er arbeitet viel für die damals frisch gegründete „taz“, für andere Zeitungen und Zeitschriften im deutsch-sprachigen Ausland und für die Hörfunksendung „Thema heute“ beim WDR 2, häufig in enger Zusammenarbeit mit den ARD-Asien-Korrespondenten. Weiterlesen

Sichtwechsel – ein Leben auf zwei Kontinenten

#Ruhrköpfe in eigener Sache: Trauer – ein Tabuthema?

Bloggerin Silke, 34 Jahre, verlor vor knapp vier Jahren ihren Lebenspartner  – und damit auch ihr altes Leben. Mit ihrem Blog „In-lauter-Trauer“ gibt sie Trauernden einen Raum, in dem sie über Trauer und Tod sprechen können, denn, wie sie schreibt, „Die Beschäftigung mit dem Tod ist immer auch eine Auseinandersetzung mit dem Leben“.

Auf ihrem Blog hat sie zum 27. Februar 2017 dazu eingeladen, über die eigenen Erfahrungen mit Trauer zu schreiben: Alle reden über Trauer – Ein Tag, viele Blogger, viele verschiedene Facetten von Trauer.

Vielen Dank, liebe Silke.

Schaut  am besten einfach mal bei ihr vorbei, denn es gibt jede Menge Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Meinen Beitrag findet ihr heute schon hier:

Südwestfriedhof, Foto: Annette Mertens

Friedhof in Dortmund, Foto: Annette Mertens

Bis zu diesem Moment vor einigen Jahren hielt ich meine Herzensmenschen und mich für so etwas wie unsterblich. Während meines dreiwöchigen USA-Aufenthaltes, verstarb mein Ex-Lebensgefährte zuhause in Deutschland plötzlich und unerwartet im Alter von 35 Jahren. Ich erfuhr davon einen Tag nach meiner Rückkehr aus den Staaten. Die Trauerfeier mit Feuerbestattung hatte etwa eine Woche zuvor stattgefunden.

Die Obduktion, die aufgrund seines Alters vorgenommen wurde, ergab: Weiterlesen

Sie ertrugen meine Tränen und ich ihre