Coaching auf der Halde Haniel, Foto: privat

Ein Coaching auf der Halde?

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Das Ruhrgebiet macht es möglich: Halden-Coaching

über Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen

Wenn der Kuhstall zum Laufsteg wird – ein Leben zwischen den Gegensätzen

Eva Horstick Schmitt

Dortmund. In einem Sprichwort aus dem italienischen Friaul heißt es „Um das Schöne zu erkennen, muss man das Hässliche gesehen haben.“

Eva Horstick-Schmitt passt in keine Schublade. Ihre berufliche Karriere beginnt in einem Fotogroßraumstudio. Anschließend arbeitet sie in einem Verlag. Bei „Laudert“ stellt sie Druckvorlagen her. Die gebürtige Münsterländerin träumt schon lange von der Selbstständigkeit. Sie kündigt ihren Job, gründet ihr eigenes Unternehmen und wird schwanger.

„Als Alleinerziehende musste ich meinen Job selbst erfinden“

erzählt Eva. Sie beginnt mit der Organisation und Choreographie von Modenschauen. Anfang der 80er Jahre plant sie ihr erstes größeres Projekt: Eva fotografiert Models an untypischen Orten, beispielsweise einem Abstellgleis. Bei der Entwicklung im Labor verschwinden die analogen Filme. Statt dessen bekommt sie die Fotos eines Chinesen ausgehändigt. Weiterlesen

„Es ist wichtig, über den Tellerrand zu schauen und sich selbst ein Bild zu machen“.

„Vertrauen ist die Eintrittskarte“

über „Ich wusste nicht, was ich werden sollte.“

„Ich wusste nicht, was ich werden sollte.“ Mit diesen Worten beginnt das Interview mit der Dortmunderin Susanne Rodens: „Ich hörte auf meine Eltern und absolvierte in einem Lohnsteuerberatungsverein die Ausbildung zur Bürokauffrau. Die Arbeit machte Spaß. Doch das Verhältnis zu meiner Chefin gestaltete sich schwierig. Jede Menge schlecht bezahlte Überstunden und Beleidigungen seitens der Ausbilderin … „Ich wusste nicht, was ich werden sollte.“ weiterlesen

„Vertrauen ist die Eintrittskarte“

Zwischen Leben und Tod

befindet sich eine gute Freundin. Sie liegt im Koma. Ihre körperliche Verfassung ist schlecht. Die Ärzte haben wenig Hoffnung.

Seit einigen Tagen weiß ich davon. Den ersten Schock habe ich verdaut.  Diesen Zustand hätte sie sich nicht gewünscht. Diesen Zustand wünscht sich wohl niemand.

Ich habe die Wahl: Weiterlesen

Zwischen Leben und Tod

Ein frohes neues Jahr

Amaryillis, Foto: Annette Mertens

und alles Gute für 2018!

„Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein“.
– Ralph Waldo Emerson –

Und einen besonderen Dank an Chris von https://wortundstern.wordpress.com/ für die Inspiration zum Jahresanfang.

Wort und Stern

Jedermann will einen Freund haben, aber
keiner gibt sich die Mühe, auch einer zu sein.

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Ein frohes neues Jahr

Diesen Beitrag habe ich bereits im Januar 2017 veröffentlicht:

Bist du schon ein Gentleman bzw. eine Gentlewoman?

Wir brauchen Gentleman und Gentlewoman

Sie machen unsere Welt zu einem besseren Ort.

Immer wieder stelle ich fest, dass die Balance überall  ihren Weg findet: Es zeichnet sich, entgegen dem derzeitigen Mainstream, ganz leise – eben ‚gentlemanlike‘, ein Trend ab, den ich sehr willkommen heiße: Weiterlesen

Vorweihnachtsstress? Lass dich davon nicht anstecken. Es geht auch anders

„Von nix kommt nix“

Seit vielen Jahren wollte der in Dortmund lebende gebürtige Engländer die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen, doch es gab lange Zeit keinen wirklichen Grund, den Papierkram und die Gebühren dafür auf sich zu nehmen. Bis zum Brexit: „Seitdem fühlte ich mich als überzeugter Europäer irgendwie staatenlos“, erzählt John Brogden, der seit kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft hat. „Der Brexit ist eine Katastrophe“, fügt er hinzu. Die Sicht eines Briten zu diesem Thema ist total spannend. Doch ich muss mich bremsen, denn darum geht es hier ja nur nebenbei.

John Brogden, Foto: Odile Brogden

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„Wenn man selbst nicht aktiv wird, entscheiden andere über einen“

Haben oder Sein 1?*

HABEN oder SEIN? 1. Teil

Dieses Mal teile ich mit euch etwas Besinnliches zum 1. Advent von Petra und ihrem Blog https://pawlo.wordpress.com
Teil 2 folgt bald.

Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Advent 🙂 Bis bald, Annette

da sein im Netz

(For visitors speaking English below)

Kennt Ihr das Buch „Haben oder Sein“ von Erich Fromm? Obwohl es  schon 1976 erschienen ist, hat es von seiner Aktualität nichts eingebüßt. So wurde es auch nach dem Jahr 2000 schon mehrmals neu aufgelegt! Habt Ihr’s jemals gelesen?

In dieses Buch habe ich mich immer wieder vertieft, fand es immer wieder spannend und dieses Mal machte mich ein Beitrag von Gerda Kazakou wieder darauf aufmerkasam. Ich möchte nun hier einige Gedanken für mich festhalten und mit Euch teilen. Einverstanden?

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[fotoˈɡraːf] Teil 2 – die Outtakes

Während ich noch darüber nachdenke, hält  Michael schon längst die Kamera in der Hand, um ein neues Profilfoto für die ‚Ruhrköpfe‘ und meine Website zu machen.  Die Fotoserie unten erzählt eine eigene Geschichte. Ich hoffe, ihr seht,  wieviel Spaß ich dabei hatte, obwohl ich solche Fototermine normalerweise ganz fürchterlich finde.

Schaut es euch einfach selbst an: Weiterlesen

Outtakes finde ich einfach lustiger

[fotoˈɡraːf] – Wenn aus Leidenschaft Berufung wird

Er ist der erste „Ruhrkopf“, den ich schon mein halbes Leben kenne. Wir wohnen in der selben Stadt. Wir benutzen manchmal, ohne es zu wissen, dieselben Wege. Ja, wir kennen sogar ein paar Menschen gemeinsam. Und doch mussten bis vor einigen Monaten viele Jahre vergehen, bis wir uns wieder häufiger sehen. Es ist einerseits das Vertrauen und die Vertrautheit, die uns nach so vielen Jahren verbindet. Andererseits ist es das Gefühl, der/die andere hat die Zeit gut genutzt, um eine noch bessere Version seiner/ihrer selbst zu werden. Es tut einfach gut. Es ist ein Spiegel, der uns zeigt, wie wir uns entwickelt haben und wir unseren Idealen treu geblieben sind. Und wir haben uns immer noch jede Menge zu erzählen. Die Rede ist von einem Menschen, den ich kürzlich bereits angekündigt habe und mir viel bedeutet: Michael Krämer

Ankommen, Foto: Michael Krämer

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[fotoˈɡraːf]

Unverhoffte Überraschung

Als ich gestern Nachmittag den Briefkasten öffne, fällt mir eine Postkarte in die Hände. Zuerst sehe ich nur den Text – und wundere mich, denn er hat mit meinem vorigen Beitrag Die Erwartungen unterlaufen zu tun. Verwundert schaue ich mir das Karten-Motiv auf der anderen Seite an. Mir dämmert es langsam. Das Foto kommt mir vertraut vor. Es hat  was von einem Markenzeichen. Weiterlesen

Unverhofft